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Die Veranstalter des Romanshorner Sommernachtsfestes ziehen eine positive Bilanz und sind gedanklich schon beim Jubiläum

Die Besucher seien an allen drei Tagen in Feierlaune gewesen, sagt OK-Präsident Cello Fisch. Sie hätten durchs Band positive Reaktionen erhalten. Erwähnenswerte Vorkommnisse haben es keine gegeben.
Markus Bösch
Bild: Reto MartinBild: Reto Martin
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Die schönsten Bilder des Sommernachtsfestes in Romanshorn

Für die einen waren es die Auftritte von Philipp Fankhauser, Crimer oder Saint City Orchestra, für die anderen das Sommernachtsfest an sich mit den zahlreichen Essens- und Vergnügungsständen – und für alle wohl auch das Feuerwerk in der frühen Samstagnacht: Das rund zwanzigminütige Licht- und Knallspektakel, unterlegt mit Musik, wurde denn auch mit viel Applaus bedacht.

Das an sich bewährte Konzept war in diesem Jahr organisatorisch angepasst worden: Die Wiese am See – als schönster Platz – war den beiden Bühnen, den Ständen und Sitzgelegenheiten vorbehalten: «Wir freuen uns, auf ein in allen Teilen gelungenes Fest zurückblicken zu können», sagt Cello Fisch, der Chef des sechsköpfigen Organisationskomitees.

«Überall war Feststimmung»

Die Reaktionen der zahlreichen Besucherinnen und Besucher seien durchwegs positiv. «Überall war Feststimmung auszumachen, auch der Eintrittspreis tat dem keinen Abbruch. Im Übrigen finanzieren wir damit die Bands, das Feuerwerk und nicht zuletzt die nötigen Sicherheitseinrichtungen.» Dafür hätten sie viel Lob bekommen. Und bis zum Schluss habe es keine grösseren, aussergewöhnlichen Vorkommnisse gegeben, trotz vieler Gäste und wohl ebenso viel Alkohol.

Das Musikprogramm sei gut angekommen, ebenso wie der zum zweiten Mal durchgeführte Bandcontest, mit dem junge Musikerinnen und Musiker gefördert werden: Gewonnen hat die Band Publish or perish, sie wird im kommenden Jahr auf der Hauptbühne auftreten können. Ebenfalls funktioniert hat das «Jeton-System für Becher»: Die meisten Abfälle wurden entsprechend getrennt gesammelt, und die Festwiese war am Sonntag- morgen schon fast sauber anzutreffen.

«Wir kommen aus Tradition»

«Es sind die Musik und die Stimmung, die uns an dieses Fest lockt – und natürlich auch die Aussicht, Kolleginnen und Freunde zu treffen. Und wir kommen auch aus Tradition», sagen zum Beispiel Valentin Oberholzer, Dominic Heuberger und Joel Müller.

Die Organisatoren sind bereits an der Grobplanung für die nächste Ausgabe des Sommernachtsfestes. «Da feiern wir das 25-Jahr-Jubiläum, das wir entsprechend feiern werden», sagt Fisch.

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