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Die Spitex Thur-Seerücken will eigenständig bleiben

Der Spitex Verein Thur-Seerücken will sich nicht mit der Region Müllheim zusammenschliessen und beendet die Fusionsgespräche. Im vergangenen Jahr sind die Leistungen des Vereins deutlich angestiegen.
Manuela Olgiati
Lukas Hepp, Präsident der Spitex Thur-Seerücken, gratuliert Betriebsleiterin Daniela Grob für zehn Jahre Diensttreue. (Bild: Manuela Olgiati)

Lukas Hepp, Präsident der Spitex Thur-Seerücken, gratuliert Betriebsleiterin Daniela Grob für zehn Jahre Diensttreue. (Bild: Manuela Olgiati)

Die Fusionsgespräche mit der Spitex Region Müllheim werden nicht fortgesetzt. Darüber informierte Lukas Hepp, Präsident des Spitex Thur-Seerücken an der Jahresversammlung vom Donnerstagabend im Alterszentrums Bussnang. Es gab keine Fragen zu diesem Entscheid aus den Reihen der 50 stimmberechtigten Anwesenden.

Vor einem Jahr haben Gespräche über einen Zusammenschluss der beiden Spitex Organisationen begonnen. Hepp zieht nun jedoch die Bremse.

«Im Vorstand sind wir zur Erkenntnis gekommen, dass die Raumverhältnisse mit dem geplanten Bürgerhaus in Müllheim für zwei Spitex Organisationen nicht ausreichen»

sagt Hepp. Deshalb gingen beide Organisationen nun weiterhin getrennte Wege.

Spitex erbringt mehr Leistungen

Die Nachfrage nach Spitex Leistungen hat im vergangenen Jahr angehalten.

«Wir verzeichnen einen Rekord von 15000 verrechneten Stunden»

sagt Hepp. Dies entspreche einem Anstieg von 50 Prozent seit 2012. Dieser Trend werde sich fortsetzen. Den Mahlzeitendienst haben im vergangenen Jahr über 5000 Klienten in Anspruch genommen.

Betriebsleiterin Daniela Grob verwies auf die hohe Arbeitsauslastung der 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Finanzverantwortliche Zdenka Venzin legte eine ausgeglichene Jahresrechnung 2018 vor. Diese weist einen Gewinn von knapp 11000 Franken aus. Geehrt wurden für zehnJahre engagierte Mitarbeit Betriebsleiterin Daniela Grob und die Fachfrau Gesundheit Vreni Wellauer.

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