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Die Raiffeisenbank Tägerwilen hat fast zwei Milliarden Franken verliehen

Die grösste Raiffeisenbank der Deutschschweiz stärkte 2018 sowohl ihre Marktstellung als auch die Rentabilität.
Sie präsentieren die Aufwärtsentwicklung der Raiffeisen Tägerwilen: Verwaltungsratspräsident André Ess, Josef Maier, der seinen letzten Geschäftsabschluss als Bankleiter verantwortet, und der neue Bankleiter Dominik Holderegger. (Bild: PD)

Sie präsentieren die Aufwärtsentwicklung der Raiffeisen Tägerwilen: Verwaltungsratspräsident André Ess, Josef Maier, der seinen letzten Geschäftsabschluss als Bankleiter verantwortet, und der neue Bankleiter Dominik Holderegger. (Bild: PD)

(red) Die Kundenausleihungen wuchsen um gut 40 Millionen Franken und liegen damit nur knapp unter der Zwei-Milliarden-Grenze, schreibt die Raiffeisenbank Tägerwilen in ihrer Medienmitteilung zum Geschäftsergebnis 2018. Unter dem Strich resultiere ein Reingewinn, der um gut zwölf Prozent auf fast 6,8 Millionen Franken anstieg.

Josef Maier bleibt der Bank erhalten

Verwaltungsratspräsident André Ess freut sich, dass die Übergabearbeiten des Vorsitzenden der Bankleitung von Josef Maier zu Dominik Holderegger erfreulich verlaufen. Nach 32 Jahren als Bankleiter verantwortet Maier seinen letzten Geschäftsabschluss und betont: «Die Risiken sind weiterhin sehr tief.» Er bleibt dem Institut wie geplant als Kreditberater erhalten. Dominik Holderegger will als neuer Vorsitzender der Bankleitung «die Erfolgsgeschichte weiterschreiben».

Das Zinsengeschäft blieb auch 2018 der Hauptpfeiler: Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft nahm auf anhaltend hohem Niveau erneut zu. Darüber hinaus entwickelte sich der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft gut und auch der kontinuierlich wachsende Erfolg aus dem Handelsgeschäft ist zu einem sicheren Wert der Bank geworden. André Ess führt dies auf die seit Jahren verfolgte Diversifikationsstrategie zurück, vermehrt Firmenkunden ins Boot zu holen.

Das Eigenkapital wird gestärkt

Der Geschäftsaufwand hat 2018 um rund 7 Prozent zugenommen. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag liegt mit 39,8 Prozent aber weiterhin auf einem sehr tiefen Niveau, womit die Bank laut Holderegger zu den Spitzenreitern gehöre. Das Eigenkapital kann nochmals gestärkt werden. Die Eigenmittel erreichen eine Höhe von über 170 Millionen Franken.

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