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Interview

Die Newcomer-Stafette zu den Kreuzlinger Gemeinderatswahlen:
Drei Fragen an Michael Schmidt

Für die Gemeinderatswahlen vom 31. März finden sich unter den Kandidaten neben den etablierten und wohlbekannten Persönlichkeiten auch viele Politik-Neulinge. Sie sollen mit der «Newcomer-Stafette» eine Stimme erhalten.
Michael SchmidtFreie Liste und Grüne(Bild: PD)

Michael Schmidt
Freie Liste und Grüne
(Bild: PD)

Die Stafette

Jede Liste, die mehrere Kandidaten führt, konnte einen Kandidaten nominieren. Den Anfang macht Michael Schmidt von der Liste Nummer 1 (Freie Liste und Grüne). Er erhielt drei Fragen von der Redaktion gestellt und stellt danach seinerseits drei Fragen an den Nominierten der Liste Nummer 2 (SP/Gewerkschaften/Juso).

Was ist aus Ihrer Sicht das wichtigste politische Thema in der Stadt?

Mir persönlich liegt eine qualitätsvolle Stadtentwicklung, welche auf den Stärken und grossen, noch schlummernden Potenzialen von Kreuzlingen aufbaut, sehr am Herzen. Die bereits aufgegleisten Projekte der Zentrumsentwicklung – wie beispielsweise das Familien- und Freizeitbad Egelsee oder das neue Stadthaus auf der Festwiese – können wertvolle Impulse auslösen und unserer wachsenden Stadt zu mehr eigener, auch städtebaulicher Identität verhelfen.

Wieso kandidieren sie ausgerechnet für die Freie Liste?

Ich nehme die Freie Liste als innovative und lösungsorientierte Kraft im Gemeinderat wahr. Mit ihrer verantwortungsvollen, zukunftsgerichteten Politik und ihren Werten wie Nachhaltigkeit sowie dem Respekt vor allen Geschöpfen und der Natur kann ich mich gut identifizieren. Als offene Gruppierung hat es auch Platz für Querdenker. Das begünstigt eine sachliche und themenbezogene Diskussion losgelöst von Parteidogmatik.

Was würde Kreuzlingen noch lebenswerter machen?

Wir müssen heute über die Aufenthaltsqualität der öffentlichen Strassen-, Platz- und Grünräume und mittel- bis langfristig über eine bessere Anbindung der Stadt an den See sowie die Umgestaltung der Seeareale nachdenken. Auch sind in Zeiten von Nachverdichtung immer wichtiger werdende Freiräume zu sichern. Der Ausbau des Langsamverkehrs bietet grosse Chancen für ebenfalls immer wichtiger werdende Begegnungsmöglichkeiten gerade auch für ältere Menschen oder Kinder. Ein vermehrtes Einbeziehen der Bevölkerung bei wichtigen Planungen kann Letztere optimieren und die Identifikation mit Kreuzlingen fördern. Den Erhalt und die Ansiedlung von neuen Arbeitsplätzen besonders in Dienstleistungsbereichen wie Bildung, Freizeit und Sport dürfen wir sicher auch nicht aus den Augen verlieren.

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