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Die neuen Kandidaten für den Gemeinderat Märstetten stellen sich vor

Für sechs Sitze im Gemeinderat haben sich neun Personen zur Wahl gemeldet. Am Mittwochabend stellen sie sich anlässlich eines Podiums der Bevölkerung vor.
Sabrina Bächi
Der Wahlkampf um einen Sitz im Märstetter Gemeinderat läuft. Im Gemeindehaus finden jeweils die Sitzungen des Rats statt. (Bild: Andrea Stalder)

Der Wahlkampf um einen Sitz im Märstetter Gemeinderat läuft. Im Gemeindehaus finden jeweils die Sitzungen des Rats statt. (Bild: Andrea Stalder)

Sechs Sitze, neun Kandidierende. Es sei ein positives Zeichen, dass so viele kandidieren, sagen die sechs neuen Kandidierenden anlässlich einer kurzen Umfrage. Nebst den drei Bisherigen stellen sich am 25. November Jeannine Ballabio, Fritz Hefti, Charlotte Hess, Beat Keck, Indira Marazzi und Sabina Michel zur Wahl.

Während Marazzi bereits an ihrem früheren Wohnort im Gemeinderat sass und Behördenerfahrung mitbringt, sind die anderen Neulinge auf dem Gebiet. SVP-Kandidatin Marazzi ist in der Altenburg aufgewachsen und zieht im Februar dorthin zurück. «Ich will mich engagieren und nicht nur Kritik anbringen, wenn etwas nicht so umgesetzt wird, wie man es sich wünscht», sagt die 34-Jährige.

Sabina Michel arbeitet seit über zehn Jahren Teilzeit in einer Schulverwaltung, kennt entsprechend die Verwaltungsabläufe, wie sie schreibt. «Aufgrund meines Berufes bin ich sicher prädestiniert, das Ressort Hochbau zu übernehmen», sagt die Architektin.

Salt-Antenne als Stein des Anstosses

Jeannine Ballabio hat ihre Wurzeln in Märstetten, Zuhause war sie aber schon auf der ganzen Welt – zuletzt in Abu Dhabi. «Ich möchte mich in die Gemeinde einbringen und dazu beitragen, dass Märstetten ein attraktives und tolles Dorf bleibt», nennt die 54-Jährige als Begründung für ihre Kandidatur.

Charlotte Hess wohnt seit vier Jahren in Märstetten. Stein des Anstosses für ihr Engagement war die geplante Salt-Antenne. «Das hat mir vor Augen geführt, dass man selbst aktiv werden muss, wenn man etwas bewegen will.»

Der Jüngste in der Runde ist Landwirt Beat Keck. «Es wird für mich wahrscheinlich schwierig, aber ich bin der Meinung, dass alle Altersgruppen im Gemeinderat vertreten sein sollten.»

Der älteste Kandidat ist Fritz Hefti, ehemaliger Chef der Seepolizei Thurgau. «Die Pensionierung ermöglicht es mir, mich voll und ganz auf die neue Tätigkeit zu konzentrieren», sagt er.

Podium der Interpartei

Am Mittwoch stellen sich alle sechs neuen Kandidaten für den Gemeinderat und die drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium in einer Podiumsdiskussion vor. In der Weitsichthalle wird der Anlass ab 20 Uhr von Mario Testa moderiert. Organisiert hat das Podium die Interpartei. Für das Gemeindepräsidium kandidieren Susanne Vaccari, Andreas Zuber und Werner Scherer. Die drei bisherigen Gemeinderäte Diana Manser, Guido Stadelmann und Heinz Nater stehen am Samstag, 27. Oktober, zwischen 10.30 und 12.30 Uhr beim Volg den Stimmbürgern Red und Antwort. (sba)

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