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Die neuen Einwohner von Sulgen willkommen heissen

Der Neuzuzüger-Apéro führte die Teilnehmenden in die Hallen und ins Museum der Firma Greuter-Jersey AG.
Hannelore Bruderer
Die Gäste lassen sich von Andreas Greuter die Maschinen erklären. (Bild: Hannelore Bruderer)

Die Gäste lassen sich von Andreas Greuter die Maschinen erklären. (Bild: Hannelore Bruderer)

Rund zwei Dutzend Personen folgten der Einladung zum Neuzuzüger-Apéro. Zuerst tauchten sie in ein Stück Industriegeschichte ihres neuen Wohnortes ein. Aufgeteilt in zwei Gruppen, besuchten sie das Museum der Greuter-Fashion AG und die Ausstellung der Greuter-Jersey AG.
In der Ausstellung der Greuter-Jersey AG wurden die Neuzuzüger dann von Annie Greuter und Caroline Sauter-Greuter begrüsst. Mittels eines Films und einer grossen Vielfalt an Stoffen führten sie die Besucher zurück in die Zeit, in der Greuter-Jersey aus Sulgen ein weltweiter Begriff war.

Ihre zwei kleinen Kinder Nick und Lynn tragend, folgten auch Tobias und Andrea Marti ihrer Gruppe durch die Greuter-Räumlichkeiten. Die junge Familie wohnt seit April in Sulgen. «Wir haben uns nach einer Erdgeschoss-Wohnung in einer Ortschaft mit einer guten Infrastruktur umgeschaut», sagt Tobias Marti. Im Auwiesenquartier sind sie fündig geworden. «Kindergarten und Schulen befinden sich in nächster Nähe und auch der Bahnhof ist gut zu erreichen.»

Den Kontakt immer aufrecht erhalten

Eine Art Heimkommen war der Umzug nach Sulgen für Urs Kamm. Er sei in Sulgen aufgewachsen und habe die letzten 40 Jahre im Kanton Zürich verbracht, sagt er. Den Kontakt nach Sulgen habe er immer aufrechterhalten. «Sulgen ist eine angenehme Wohngemeinde, die sich wirtschaftlich gut entwickelt hat», sagt Kamm anerkennend.

Für den Apéro wechselten die Gäste in die Cafeteria des Seniorenzentrums Region Sulgen. Dort stellten sich die Gemeinderäte den neuen Mitbürgern vor und Gemeindepräsident Andreas Opprecht präsentierte ihnen die wichtigsten Eckdaten zu ihrem neuen Wohnort.

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