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Die neue Thurgauer Apfelkönigin heisst Larissa Häberli

Am Samstag wählte die Jury an der Wega die neue Thurgauer Apfelkönigin. Sie kommt aus Mauren und heisst Larissa Häberli.
Janine Bollhalder
Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)

Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)

«Das Gefühl ist unbeschreiblich», sagt Larissa Häberli. Die 20-jährige Pferdepflegerin aus Mauren ist die neue Thurgauer Apfelkönigin.

Die Wahl hat am vergangenen Samstag auf der TKB-Bühne stattgefunden. Zahlreiche Besucher haben sich eingefunden, darunter hörbar viele Fans der sechs Kandidatinnen. Reto Scherrer hat die Wahl moderiert, die jungen Frauen mit Fragen gelöchert und mit seinen Sprüchen das Publikum zum Lachen gebracht.

Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli aus Mauren Berg. (Bild: Andrea Stalder)Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli aus Mauren Berg. (Bild: Andrea Stalder)
Larissa Häberli ist 20 Jahre alt. (Bild: Andrea Stalder)Larissa Häberli ist 20 Jahre alt. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
Die Wahl wurde von Reto Scherrer (ganz links) moderiert. (Bild: Andrea Stalder)Die Wahl wurde von Reto Scherrer (ganz links) moderiert. (Bild: Andrea Stalder)
Gewinnerin Larissa Häberli. (Bild:Andrea Stalder)Gewinnerin Larissa Häberli. (Bild:Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Sechs Kandidatinnen stellten sich zur Wahl. (Bild: Andrea Stalder)Sechs Kandidatinnen stellten sich zur Wahl. (Bild: Andrea Stalder)
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Sichtlich erfreut über ihre Wahl: Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)Sichtlich erfreut über ihre Wahl: Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)
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Im Bauernzelt gibt es nun einen Streichelzoo. (Bild: Andrea Stalder)Im Bauernzelt gibt es nun einen Streichelzoo. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Das KKE hat an einem Stand Gerätschaften, um die Arbeit des Katastrophenschutzes zu erklären. (Bild: Andrea Stalder)Das KKE hat an einem Stand Gerätschaften, um die Arbeit des Katastrophenschutzes zu erklären. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Apfelkönigin Melanie Maurer verteilt am Stand der Thurgauer Zeitung frische Äpfel. Am Wega-Samstag wird ihre Nachfolgerin gewählt. (Bild: Andrea Stalder)Apfelkönigin Melanie Maurer verteilt am Stand der Thurgauer Zeitung frische Äpfel. Am Wega-Samstag wird ihre Nachfolgerin gewählt. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Einige Besucher geniessen in der Dorfbeiz Haxen-Kasper eine feine Haxe. (Bild: Andrea Stalder)Einige Besucher geniessen in der Dorfbeiz Haxen-Kasper eine feine Haxe. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
Vor der Villa Optik gibt es Strassenkunst zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)Vor der Villa Optik gibt es Strassenkunst zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Diepholzer-Gänse gibt es im Bauernhofzelt zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)Diepholzer-Gänse gibt es im Bauernhofzelt zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)
Ein Muni zieht die Blicke mit seinem gewaltigen Erscheinungsbild auf sich. (Bild: Andrea Stalder)Ein Muni zieht die Blicke mit seinem gewaltigen Erscheinungsbild auf sich. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Auch Degustieren ist an der Wega Pflichtprogramm. (Bild: Reto Martin)Auch Degustieren ist an der Wega Pflichtprogramm. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
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Regierungsrat Walter Schönholzer und Thomas Ahlburg, CEO der Stadler Rail Group, bei der Taufe des neuen Giruno-Zuges. Im Rahmen der Wega-Eröffnungsfeier wurde der Zug auf den Namen Thurgau getauft. (Bild: Reto Martin)Regierungsrat Walter Schönholzer und Thomas Ahlburg, CEO der Stadler Rail Group, bei der Taufe des neuen Giruno-Zuges. Im Rahmen der Wega-Eröffnungsfeier wurde der Zug auf den Namen Thurgau getauft. (Bild: Reto Martin)
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Der Weinfelder Reto Scherrer ist auch an der Wega und begeistert vom Angebot in der Gwerblerhalle 11. (Bild: Andrea Stalder)Der Weinfelder Reto Scherrer ist auch an der Wega und begeistert vom Angebot in der Gwerblerhalle 11. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
Die Füürwehrbeiz mit den Güggeli ist neu in der Halle 7 zu finden. Reto Scherrer gefällt das feine Angebot. (Bild: Andrea Stalder)Die Füürwehrbeiz mit den Güggeli ist neu in der Halle 7 zu finden. Reto Scherrer gefällt das feine Angebot. (Bild: Andrea Stalder)
Auch bei der Pfadi muss Scherrer vorbei. Schliesslich war er selbst mal Pfader in Weinfelden. (Bild: Andrea Stalder)Auch bei der Pfadi muss Scherrer vorbei. Schliesslich war er selbst mal Pfader in Weinfelden. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
Scherrer nimmt sich Zeit für seine Fans. (Bild: Andrea Stalder)Scherrer nimmt sich Zeit für seine Fans. (Bild: Andrea Stalder)
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Einen Wega-Batzen gibt es noch für Scherrers Kinder von seiner besten Freundin Miriam. (Bild: Andrea Stalder)Einen Wega-Batzen gibt es noch für Scherrers Kinder von seiner besten Freundin Miriam. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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WEGA 2019: Weinfelden im Ausnahmezustand +++ Wahl der Thurgauer Apfelkönigin

Sechs Kandidatinnen buhlen um die Krone

Die sechs Kandidatinnen haben in der ersten Runde der 22. Wahl zur Thurgauer Apfelkönigin die Möglichkeit erhalten, sich der Jury und dem Publikum vorzustellen. Mit der Startnummer eins hat sich Vivane Aeberhard aus Schönenberg an der Thur den Fragen von Reto Scherrer gestellt. «Mein Hobby ist die Violine», erzählt die medizinische Praxisassistentin. Reto Scherrer fordert sie umgehend zu einer kurzen Livekonzert auf. Aeberhard spielt «drei Nüsse für Aschenputtel». Nach dem Spiel gesteht die 25-Jährige; «Doch, es gab zwei, drei Fehler.»

Mit der Startnummer zwei stellte sich die amtierende Apfelkönigin vor. Scherrer meint, dass ihr Beruf «Pferdepflegerin» wohl der Traum von vielen Mädchen sei. «Du bist also jemand, der alles schafft?», fragte er.

«Wenn ich etwas möchte, dann schaffe ich das»,

sagt Häberli, nicht ahnend, wie richtig sie mit ihrer Antwort lag. Die 20-Jährige verblüffte den Moderator mit einer französische Lobrede auf den Kanton Thurgau - «ausser Apfel habe ich nichts verstanden», gesteht Scherrer.

Mit der Startnummer drei trat Arlena Koller aus Lanterswil auf. Sie trifft nach über 26 Jahren zum ersten Mal auf eine Namensgenossin aus dem Publikum und erfährt, dass ihr Name aus dem Tschechischen stammt. «Man lernt immer etwas dazu», sagt sie und lacht.

Finalkandidatin, Marina Andes beeindruckt Reto Scherrer und das jüngere Publikum mit einer frei erfundenen Geschichte über einen Apfelkern, der zu einem grossen Apfelbaum heranwächst. «Das habe ich mir gerade eben ausgedacht», sagt die 25-jährige Sozialpädagogin.

Nicole Ebneter beim öffentlichen Styling vor der Wahl. (Bild: Andrea Stalder)

Nicole Ebneter beim öffentlichen Styling vor der Wahl. (Bild: Andrea Stalder)

Die zweite Finalkandidatin, Nicole Ebneter, schwärmt vom Bodensee. Die Roggwilerin wird bald einen Hofladen übernehmen und wohnt auf dem Obstbaubetrieb ihres Freundes. «Ich habe meinen Peter am Turnfest kennen gelernt», erzählt sie. Sportlich dazu passend zeigt sie eine kurze Aerobic-Aufführung zu «schneller Musik, bitte.»

Die Vorstellungsrunde wird von Köchin Michelle Sonderegger abgeschlossen. Sie erzählt von ihrem Hobby, dem Töfffahren und ihrer Liebe zu Tieren. Scherrer bietet kurzerhand den Hund von Sondereggers Kollegin auf die Bühne, der auf Kommando brav «Sitz» macht und «Pfötchen gibt».

Larissa Häberli ist Pferdeflüsterin und jetzt auch noch Apfelkönigin. (Bild: Andrea Stalder)

Larissa Häberli ist Pferdeflüsterin und jetzt auch noch Apfelkönigin. (Bild: Andrea Stalder)

Scherrer forderte die Jury bereits zu Beginn der Wahl auf, schnelle Entscheidungen zu treffen. Das Publikum musste so auch nicht lange warten, bis die Gewinnerin bekannt gegeben wurde. Bevor Melanie Maurer jedoch ihre Königinnenkrone abgibt, blickt sie auf ihr Amtsjahr zurück: Sie habe eine sehr spannende und schöne Zeit als Apfelkönigin gehabt. «Ein Gänsehautmoment war der Auftritt am Fête des vignerons», erzählt sie dem Publikum. Maurer rät der amtierenden Apfelkönigin, stets sich selbst zu bleiben. Sie werde Häberli aber nicht zur Seite stehen, denn:

«Ich bin kein Missen-Mami. Larissa Häberli wird jetzt ins kalte Wasser geworfen.»

Die 20-Jährige freut sich sichtlich über die Wahl. (Bild: Andrea Stalder)

Die 20-Jährige freut sich sichtlich über die Wahl. (Bild: Andrea Stalder)

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