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Die Musikgesellschaft Berg fliegt zum Mond

Am Samstagabend nahm die Musikgesellschaft Berg ihre Gäste mit auf eine Reise durch das Weltall.
Viviane Vogel
Die Musikgesellschaft Berg mit Dirigent Roman Schnelli. Im Hintergrund eingeblendet die Astronauten der Mondmission. (Bild: Viviane Vogel)

Die Musikgesellschaft Berg mit Dirigent Roman Schnelli. Im Hintergrund eingeblendet die Astronauten der Mondmission. (Bild: Viviane Vogel)

«Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein grosser für die Menschheit.» Vor 50 Jahren sprach Neil Armstrong diese Worte, als die Amerikaner auf dem Mond landeten. Die Gala der Musikgesellschaft Berg am Samstagabend stand ganz im Zeichen dieser Mission. «Mit ihren Instrumenten erzählen die Musiker die Geschichte vom Anfang der Mission über die Anstrengung der Ingenieure bis hin zum grossen Fest, wenn die Mondlandung gelungen ist», sagt Kurt Indermaur, Mitglied der Musik-Kommission, welche die Stücke in eine Geschichte verwandelt hat.

Für den Stammgast Peter Häni verspricht der Abend gewohnt gute Unterhaltung. «Blasmusik ist einfach etwas Schönes.» Auf das Stück «Moonlight Serenade» freue er sich am meisten. «Ausserdem bin ich gespannt, wie sie den Schlager Hit ‹Ein Stern, der deinen Namen trägt› umsetzen werden.»

Das Publikum kriegt nicht genug

Auf den Tischen stehen viele kleine Raketen mit Leuchtstäbchen darin. «Wir veranstalten schon lange solche Abende», sagt Präsident Paul Keller. «Aber erst seit fünf Jahren nennen wir es Gala.» Sie wollten ihren Gästen einen etwas gehobenen Abend mit thematischer Gestaltung des Raumes bieten. Bei den Kindern hat die MG Berg mit den Leuchtstäbchen-Raketen voll ins Schwarze getroffen. Eifrig liefern sie sich damit Laser-Schwert-Kämpfe.

Die Eröffnung übernimmt die «Jungi Musig on thur». Den Übergang gestalten die Kunststudenten Vladislav Varbanov und Benjamin Glauser, der früher auch Mitglied war. Sie erzeugen mit einem Marimbafon gespenstisch schöne Töne. In der Folge geht die Geschichte der Mondlandung weiter. Mit Party-Stücken entlassen die Musikanten das Publikum. Den Zuhörern gefällt es so gut, dass sie sich zwei Zugaben herbei applaudieren.

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