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«Die Lehrerfortbildungskurse in Weinfelden brachten viele guten Gespräche»

Gemeindepräsident Max Vögeli zieht eine positive Bilanz der Swch-Lehrerfortbildungskurse, die in den vergangenen zwei Wochen in seiner Gemeinde stattfanden. Er ist von der Nachhaltigkeit des Anlasses überzeugt.
red
Gemeindepräsident Max Vögeli bei seiner Ansprache zur Eröffnung der Lehrerfortbildungskurse in Weinfelden. (Bild: PD)

Gemeindepräsident Max Vögeli bei seiner Ansprache zur Eröffnung der Lehrerfortbildungskurse in Weinfelden. (Bild: PD)

Herr Vögeli, wie fällt Ihr Resumé nach zwei Wochen Lehrerfortbildungskursen des Swch in Weinfelden aus?

Es war einfach super! Ich kann auf einen hervorragend organisierten Anlass zurückschauen und vielen Personen meinen herzlichen Dank aussprechen: dem Projektteam mit Werner Lenzin an der Spitze, allen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren und den Verantwortlichen für die Rahmenprogramme. Persönlich habe ich den Anlass genossen und mich über die vielen Begegnungen und Gespräche sehr gefreut.

Welche nachhaltige Wirkung erwarten Sie von der Durchführung dieses Anlasse in Ihrer Gemeinde?

Jeder Grossanlass entfaltet Wirkung nach Innen und Aussen. Auf der einen Seite wurde am Swch unserer Bevölkerung etwas geboten, anderseits konnte sich Weinfelden durch eine gute Leistung profilieren. Viele der Teilnehmenden aus der ganzen Schweiz haben Weinfelden vorher gar nicht gekannt. Eine gute Organisation und die damit verbunden bleibenden Eindrücke sind die Basis einer nachhaltigen Wirkung. Ich habe von vielen Gästen gehört, dass sie von Weinfelden begeistert sind und bereits einen nächsten Besuch mit der ganzen Familie ins Auge fassen.

Was ist für Sie das Zentrale des Lehrerberufes und des Unterrichtens in den Schulzimmern von Weinfelden?

Ich bin überzeugt, dass es vor allem eine positive Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern braucht. Sie sollen gefordert und gefördert werden. Auch wenn der Drill heute verpönt ist, bin ich der Überzeugung: Je mehr wir etwas im Leben täglich brauchen, desto intensiver müssen wir es trainieren. Dazu gehören die Grundfertigkeiten Rechnen, Lesen und fehlerfreies Schreiben. Im Umfeld der fortschreitenden Digitalisierung werden diese Themen in meinen Augen zur grossen Herausforderung werden. Trotzdem gilt für mich auch in der Schule: Prioritäten setzen und der Leitspruch «weniger ist mehr».

Weshalb haben Sie sich mit dem Gemeinderat vor bald vier Jahren entschieden, die Kurse von Schule und Weiterbildung Schweiz in Weinfelden zu unterstützen?

Der Thurgau stellt jedes Jahr eine grosse Anzahl Teilnehmende an diesen Weiterbildungskursen. So gesehen machte es Sinn, dass unser Kanton wieder einmal zum Zug kam. Initiant der Idee, die Kurse 2018 in Weinfelden durchzuführen, war Werner Lenzin. Für mich war sofort klar, dass wir diese Chance packen müssen. Sowohl der Gemeinderat und die Schulbehörden als auch der Kanton haben ihre Unterstützung rasch und unkompliziert zugesagt. Der Grundstein war damit gelegt.

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