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Die Kradolf-Schönenberger Wandernacht steht bevor

Die abendliche Wanderung auf dem Ruinenweg findet am kommenden Samstag zum zwölften Mal statt. Ihre Anziehungskraft ist ungebrochen.
Georg Stelzner
Gemeinderat Max Staub in beispielhafter Wandermontur vor dem Restaurant Mühle in Schönenberg. (Bild: Georg Stelzner)

Gemeinderat Max Staub in beispielhafter Wandermontur vor dem Restaurant Mühle in Schönenberg. (Bild: Georg Stelzner)

Der Begriff Begeisterung bekommt für die Teilnehmer der diesjährigen Wandernacht eine doppelte Bedeutung. Das Rahmenprogramm bestreiten heuer nämlich Annelies Buri und August Winkler, ein erfahrenes Erzählerduo aus den Reihen des Thurgauer Märchenkreises. Die beiden werden in der mystischen Atmosphäre der Ruine Heuberg Jung und Alt mit spannenden Geschichten «begeistern». Sie werden jene Zeiten wieder aufleben lassen, als die Burgen und Schlösser ihre angestammte Funktion als militärisches Bollwerk respektive feudaler Herrschaftssitz noch innehatten.

Rahmenprogramm steigert die Attraktivität

«Wir wollen die Wanderung immer mit einer speziellen Darbietung bereichern, an der alle Generationen Gefallen finden», sagt Max Staub, im Gemeinde- rat Kradolf-Schönenberg für das Ressort «Kultur, Sport und Ver- eine» verantwortlich. Die thematische Abwechslung habe dabei einen hohen Stellenwert. Nichts geändert wird hingegen an der Tradition, die Wanderer bei der Ruine Last zu verpflegen. Einmal mehr zeichnet dafür der Ski- und Wanderclub Schönenberg-Kradolf-Sulgen verantwortlich.

Wanderer können unter zwei Routen wählen

Wie bei den vorangegangenen Durchführungen können die Teilnehmer unter zwei Routen wählen: Die kleine ist 4 km lang, wobei die reine Wanderzeit rund eine Stunde beträgt; auf der grossen sind 10 km zurückzulegen, wofür zwei Stunden einkalkuliert werden. Zu bewältigen sind beide Strecken ohne grosse Anstrengung. «Es handelt sich um keine Sportveranstaltung, sondern um einen geselligen Anlass», betont Staub. Er empfiehlt gutes Schuhwerk, eine der Witterung angepasste Kleidung sowie für den Rückweg eine Taschenlampe. Die Wanderung kann in geführten Gruppen oder individuell gemacht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Den anhaltenden Erfolg erklärt sich Staub mit der Möglichkeit, die Wanderung auf dem in der Region einzigartigen Ruinenweg zu absolvieren. Jahr für Jahr könne man neue Teilnehmer begrüssen, stellt er erfreut fest. Der Rekord liege bei 120 Teilnehmern.

Geführte Wanderungen: Samstag, 23. Juni, 20 Uhr (grosse Route) und 20.30 Uhr (kleine Route); Start jeweils beim Restaurant Mühle.

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