Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die grösste Rosenschau der Schweiz geht in Bischofszell über die Bühne

OK-Präsident Bernhard Bischof und Stadtpräsident Thomas Weingart eröffneten am Samstag in einer Feier unter freiem Himmel die 17. Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche. Sie dauert bis nächsten Sonntag.
Georg Stelzner
Eröffnungsfeier im Rosengarten Harmonie: OK-Präsident Bernhard Bischof heisst die Gäste in Bischofszell willkommen. (Bild: Reto Martin)

Eröffnungsfeier im Rosengarten Harmonie: OK-Präsident Bernhard Bischof heisst die Gäste in Bischofszell willkommen. (Bild: Reto Martin)

Der äussere Rahmen für die Eröffnungsfeier im Rosengarten Harmonie hätte nicht schöner sein können. Das stellte auch OK-Präsident Bernhard Bischof bei der Begrüssung des zahlreichen Publikums mit grosser Freude fest, als er die typischen Merkmale der von ihm ins Leben gerufenen Veranstaltung aufzählte. «Es ist die zweite Hälfte im Juni, die Rosen blühen und die Sonne lacht vom Himmel», sagte Bischof und schickte herzliche Dankesworte an den Wettergott.

Regierungsrätin Carmen Haag unter den Gästen

Der hohe Stellenwert der grössten Schweizer Rosenschau fand in der illustren Gästeschar seinen Niederschlag. So durfte Bischof aus der Politik nicht nur die Präsidenten der Nachbar- gemeinden, sondern auch Re- gierungsrätin Carmen Haag willkommen heissen. Bischof würdigte in seiner Ansprache die immensen Anstrengungen all jener, die seit Dienstag aufgebaut, geputzt und eingerichtet hätten – dies im Bewusstsein, dass sich viele Menschen schon lange im Voraus auf die «zusätzliche Ferienwoche in Bischofszell» freuen. Unter Hinweis auf die heuer ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe namens «Bischofs zeller Rosensommer» richtete der OK-Präsident eine Warnung an seine Zuhörer: «Das Rosenfieber ist hochansteckend!»

Stadtpräsident Thomas Weingart überraschte mit einer launigen Rede, in welcher er augenzwinkernd auf das Motto «Erlebnis in der Rosenstadt» einging. Erlebnisse könnten einzigartig, unvergesslich, aufregend oder schlicht schön sein. All das treffe auf die Rosen- und Kulturwoche zu.

Altstadt ist während neun Tagen ein Erlebnispark

Dem Gemeindepräsidenten von Hauptwil-Gottshaus, Matthias Gehring, bescherte Weingart gar ein «einschneidendes» Erlebnis, als er zur Rosenschere griff und zur Tat schritt. «Man wird Dich ob Deiner halben Krawatte nicht ächten in der Rosenstadt», beruhigte Weingart seinen Amtskollegen. Auch Rosen seien es sich gewöhnt, zurückgestutzt zu werden. Der Stadtpräsident konnte aber auch andere Erlebnisse ankündigen, nämlich kulinarische, duftende und emotionale. «Hier können Sie etwas erleben, ab der ersten Sekunde», sagte Weingart.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.