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Die grösste Rosenschau der Schweiz fand in Bischofszell bei idealen Bedingungen statt

Die Rosen- und Kulturwoche ist am Sonntag zu Ende gegangen. Das attraktive Programm und das schöne Sommerwetter lockten über 50'000 Besucher an. OK-Präsident Bernhard Bischof ist mit der 17. Auflage rundum zufrieden.
Georg Stelzner
OK-Präsident Bernhard Bischof und OK-Mitglied Roland Münger ziehen eine positive Bilanz. (Bild: Georg Stelzner)

OK-Präsident Bernhard Bischof und OK-Mitglied Roland Münger ziehen eine positive Bilanz. (Bild: Georg Stelzner)

Der Erfolg einer Veranstaltung wie es die Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche ist, hängt in hohem Masse vom Wetter ab. Die Veranstalter der grössten Schweizer Rosenschau konnten sich auch dieses Jahr nicht beklagen. «Das Wetter war wunderbar», sagt OK-Präsident Bernhard Bischof. «Geradezu ideal für Menschen und Pflanzen.»

Der OK-Präsident weiss aus langjähriger Erfahrung, dass die klimatischen Verhältnisse einen grossen Einfluss auf den Gemütszustand haben. Bischofs Aussage überrascht denn auch nicht: «Die Stimmung war heuer unheimlich gut. Die Leute waren fröhlich und entspannt, von Hektik war nichts zu spüren.» Diesen Eindruck bestätigt Roland Münger, im OK für den Aufbau zuständig:

«Die Besucher kommen aus dem Alltag und tauchen hier in Bischofszell gewissermassen in eine Wohlfühloase ein.»

Für die Rosen waren die Temperaturen ideal

Für die Rosen waren die Temperaturen optimal. Dem Unsicherheitsfaktor Wetter galt Müngers Aufmerksamkeit schon einige Zeit vor der Eröffnung der Rosen- und Kulturwoche. Die Situation im Vorfeld sei insofern etwas kritisch gewesen, als die Gefahr bestanden habe, dass das sehr warme Wetter die Rosen zu früh blühen lässt. Er sei daher froh, dass es trotzdem gelungen ist, den Besuchern prachtvoll blühende Blumen zu präsentieren.

Während der neuntägigen Veranstaltung seien die klimatischen Voraussetzungen ideal gewesen: tagsüber nicht zu heiss und nachts etwas kühler. Die zeitweiligen leichten Niederschläge am Donnerstag hätten den Rosen nichts anhaben können. «Etwas Regen während der Veranstaltung ist sogar gut», sagt Münger.

Kulturprogramm von hoher Qualität

Stolz ist Bischof auf die inzwischen sehr hohe Qualität und das breite Spektrum des Kulturprogramms. Einzelne Interpreten dürften sogar das Prädikat «Weltklasse» für sich in Anspruch nehmen, betont Bischof. Einen immer höheren Stellenwert hätten im Laufe der Jahre die sogenannten Après-Midi-Konzerte bekommen. «Mit ihnen ermöglichen wir auch jenen Besuchern, die am späteren Nachmittag wieder abreisen, ein hochklassiges Konzerterlebnis», erklärt der OK-Präsident. Auch die Konzerte hätten vom schönen Sommer profitiert. Wetterbedingt habe man nur eines nicht unter freiem Himmel durchführen können.

Es kommen vermehrt grosse Gruppen

Mit dem Verlauf der Veranstaltung und der Resonanz in der Öffentlichkeit ist Bischof sehr zufrieden. Mit einer Ausnahme habe man an allen Tagen mehr Besucher gehabt als im Vorjahr. Den grössten Aufmarsch erlebte die Rosen- und Kulturwoche laut Bischof dieses Jahr am zweiten Tag, der als Hut- und Trachtensonntag eine zusätzliche Anziehungskraft hatte.

So kann der OK-Präsident am vergangenen Sonntagabend vermelden, «dass die Zahl von 50000 Besuchern überschritten worden ist». Erfreulich dabei sei, dass vermehrt auch grosse Gruppen anreisten. «Auch das spricht für die Veranstaltung», ist Bischof überzeugt.

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