Die Feuerwehr Lauchetal feiert Jubiläum mit dem Tag der offenen Tore

Dieses Wochenende feiert der Schweizer Feuerwehrverband sein 150-jähriges Bestehen. In Affeltrangen gibt es Reden und viel Aktion.

Mario Testa
Drucken
Teilen
Die Feuerwehr Lauchetal mit ihren Fahrzeugen beim Depot in Affeltrangen. (Bild: PD)

Die Feuerwehr Lauchetal mit ihren Fahrzeugen beim Depot in Affeltrangen. (Bild: PD)

Ein ganzes Wochenende lang steht Affeltrangen im Zeichen seiner Feuerwehr. Wie an vielen Orten in der Schweiz feiert auch die Feuerwehr Lauchetal das 150-jährige Bestehen des Schweizerischen Feuerwehrverbands mit einem Tag der offenen Tore.

Das Fest im Depot Affeltrangen beginnt am Samstag um 10 Uhr. Den ganzen Tag lang können die Besucherinnen und Besucher die Gerätschaften ihrer Feuerwehr anschauen und erleben. Die Spezialisten der Feuerwehr zeigen ihr Können und um 10 und 14.30 Uhr folgt je eine grosse Vorführung eines Einsatzes.

Polizei und Rettungsdienst sind Gäste

Als Gäste präsentieren sich auch der Rettungsdienst der Spital Thurgau AG sowie die Kantonspolizei Thurgau mit einem Einsatzfahrzeug. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Festwirtschaft und Kinderplausch mit spannenden Spielen.

Um 17.30 Uhr geben die Primarschüler aus Märwil zum Auftakt des Abendprogramms ein Konzert zu Gunsten der Strifung Kinderhilfe Sternschnuppe. Dann folgen diverse Grussworte, unter anderem von Kommandant Andreas Rupp, OK-Präsidenten Roger Häusler und Regierungspräsidentin Cornelia Komposch.

Am Sonntag um 9 Uhr gibt es einen Ökumenischen Gottesdienst, gefolgt von einem grossen Brunch bis 14 Uhr.

Feuerwehren löschen im Lauchetal gemeinsam

Die weiteren Traktanden an der Gemeindeversammlung von Tobel-Tägerschen, die wegen des grossen Andrangs mit einer halben Stunde Verspätung begann und bis kurz vor Mitternacht dauerte, sorgten für wenige Emotionen.

Neu wird vereint gelöscht

Heute wird über den Zusammenschluss der Feuerwehr Tobel mit dem Feuerwehrzweckverband Affeltrangen-Lommis abgestimmt. Die beiden Feuerwehren arbeiten bereits eng zusammen.
Marco Zala