Die Feldprediger sind in Kreuzlingen gestartet und wandern nun auf dem Jakobsweg

Die Vereinigung der Armeeseelsorger ist noch neu. Die sogenannten Jakobsoffiziere laufen nun jeden Samstag eine Etappe bis nach Genf.

Hannah Engeler
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Drei Jakobsoffiziere befinden sich auf ihrer ersten Etappe des Jakobswegs und machen einen Halt beim Kirchlein Bernrain in Kreuzlingen. (Bild: Reto Martin)

Drei Jakobsoffiziere befinden sich auf ihrer ersten Etappe des Jakobswegs und machen einen Halt beim Kirchlein Bernrain in Kreuzlingen. (Bild: Reto Martin)

Die Feldprediger unterwegs Kreuzlingen  Die Wanderschuhe sind geschnürt, das Tenue B ist montiert. Am Samstag haben sich die Jakobsoffiziere auf die erste Etappe des Jakobswegs begeben. Nach einem Besuch im Konstanzer Münster wanderte die kleine Gruppe zum Kirchlein Bernrain, wo sie eine erste Rast einlegte, bevor es weiter Richtung Märstetten ging. Die Jakobsoffiziere haben im Juli dieses Jahres ihre Vereinigung gegründet. Seit August sind sie als militärische Gesellschaft anerkannt.

Die Jakobsoffiziere verfolgen das Ziel, den Teil des Jakobswegs von Konstanz bis Genf zu bestreiten. Dafür wandern sie an jedem ersten Samstag im Monat eine 16 bis 20 Kilometer lange Etappe, die ersten drei davon im Thurgau. Das Projekt wurde von Armeeseelsorgern, die das gemeinsame Unterwegssein schätzen, ins Leben gerufen. Sie laden Offiziere und Unteroffiziere ein, sie auf den Etappen zu begleiten. Für allfällige Gespräche haben die Jakobsoffiziere stets ein offenes Ohr.
Hannah Engeler

Drei Jakobsoffiziere befinden sich auf ihrer ersten Etappe des Jakobswegs und machen einen Halt beim Kirchlein Bernrain in Kreuzlingen.

Drei Jakobsoffiziere befinden sich auf ihrer ersten Etappe des Jakobswegs und machen einen Halt beim Kirchlein Bernrain in Kreuzlingen.