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Die Bischofszellerin Bettina Salzmann traf Magdalena Martullo-Blocher

Bettina Salzmann hatte die Gelegenheit, an einem Podium in Chur mit Nationalrätin und Ems-Chemie-Chefin Magdalena Martullo-Blocher zu diskutieren.
Cyrill Rüegger

Bettina Salzmann schloss im vergangenen Sommer ihre kaufmännische Lehre im Davoser Hotel Sunstar mit einer hervorragenden Leistung ab. Anlässlich der kürzlichen Verleihung des nationalen Bildungspreises durch die Hans-Huber-Stiftung und die Stiftung FH Schweiz beleuchtete die Bischofszellerin im Gespräch mit Claudia Züllig-Landolt, ihrer Berufsschullehrerin, und Magdalena Martullo-Blocher einige Vorteile der Berufsbildung in der Schweiz.

Der Traum vom eigenen Hotel

Bettina Salzmann erzählte, wie sie gelernt hatte, das Wohl der Gäste im Fokus zu behalten, und dass sie in den Begegnungen viel für ihren Berufsweg gelernt habe. «Die Lehre ist für mich ein praktischer und wertvoller Einstieg ins Berufsleben gewesen, nachdem ich eigentlich zuerst eine weiterführende Schule absolvieren wollte», berichtete Salzmann.

Sie habe ihre Sozialkompetenz festigen können und sehr schnell gespürt, dass sie sich in Bereichen der Personal-, Kommunikations- und Führungsfragen weiterentwickeln möchte, erklärte Bettina Salzmann. Die junge Berufsfrau äusserte während des Podiumsgesprächs ein ambitioniertes Ziel: Sie kann es sich gut vorstellen, dereinst ein eigenes Hotel zu führen.

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