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Der Thurgauer Festchor und das Bläserensemble Generell 5 sorgen bei der Bischofszeller Rosenwoche für musikalische Abwechslung

Anlässlich der Rosen- und Kulturwoche gastierte der Thurgauer Festchor mit dem Bläserensemble Generell5 in der Stiftskirche St. Pelagius
Ramona Riedener
Der Thurgauer Festchor und das Bläserensemble Generell5 tragen sowohl besinnliche, als auch beschwingte Lieder vor. (Bild: Ramona Riedener)

Der Thurgauer Festchor und das Bläserensemble Generell5 tragen sowohl besinnliche, als auch beschwingte Lieder vor. (Bild: Ramona Riedener)

Einer Flucht gleich strömten am vergangenen Freitagabend die Menschen in die Bischofszeller Stiftskirche St. Pelagius und störten für kurze Zeit die erhabene Atmosphäre im Gotteshaus. Nach dem Flanieren durch die Gassen der Rosenstadt in der glühenden Hitze des Sommertags, war es eine Wohltat im kühlen und abgedunkelten Inneren etwas auszuruhen.

Nachdem die letzten Ankömmlinge doch noch einen Platz ergattern konnten, kehrte wieder Ruhe ein und die Aufmerksamkeit richtete sich ganz dem musikalischen Leckerbissen, welcher vom Festchor Thurgau und vom Bläserensemble Generell5 geboten wurde.

Andächtiges Schweigen trat ein, als die rund 80 Sängerinnen und Sänger unter der musikalischen Leitung von Paul Steiner den Chorraum betraten und die imposante Einzugsfanfare der fünf jungen Bläser erschallte. Unter dem Motto «Chorgesang & Bläserklang» boten die beiden Formationen im ersten Konzertteil gemeinsam besinnliche und klangvolle Werke von Beethoven und Schubert.

Angenehme Prise von Klamauk

Die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Zuschauer hatten der Festchor und ihr Pianist Gallus Eberhard mit seinem klassischen Liederreigen. Zurücklehnen und innehalten, sich von den kraftvollen Stimmen der Sänger bezaubern lassen, bevor die fünf jungen Blechbläser der Generell5 die Bühne eroberten.

Die Profimusiker begeisterten ihr Publikum mit Musik der Extraklasse und einer angenehmen Prise von Klamauk. Ob mit dem Alphorn in die Berge, unterwegs mit Gemütlichkeit oder schmetternde Trompetenfanfare aus Rossinis «Wilhelm Tell», der Zugabeapplaus war ihnen sicher.

Von besinnlich klassisch zu heiter und beschwingt

Mit einem romantischen und beschwingten Liederstrauss aus dem Weissen Rössl am Wolfgangsee gehörte anschliessend die Aufmerksamkeit des Publikums wieder dem Chor, bevor es gemeinsam auf Safari nach Afrika ging. Dort sollte laut Konzertprogramm der Löwe schlafen.

Doch spätestens nach ABBAs Klassiker «I Have a Dream» dürfte dieser garantiert der Ruhe geraubt sein. Gleich zwei Löwen los liessen der Festchor und das Blasensemble mit dem Thurgauerlied als Abschluss des Konzertes.

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