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Der nächste Preis für die Ermatinger Architekten

Peter Dransfeld und sein Team gewinnen den "Watt d'Or". Die Auszeichnung des Bundesamtes für Energie ist ein Gütesiegel für Energieeffizienz.
Peter Dransfeld in seinem Büro. (Bild: Donato Caspari)

Peter Dransfeld in seinem Büro. (Bild: Donato Caspari)

(red) Wie sieht unsere Energiezukunft aus, welche Lösungen werden die Energieversorgung unserer Bauten und unserer Mobilität in den nächsten Jahrzehnten prägen? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und sie bekannt zu machen, hat das Bundesamt für Energie 2006 einen Preis ins Leben gerufen, der seither alljährlich verliehen wird. Eine Jury aus namhaften Persönlichkeiten prämiert Projekte in den Kategorien Energietechnologien, Erneuerbare Energien, Energieeffiziente Mobilität sowie Gebäude und Raum. Bisherige Preisträger waren unter anderem die ETH Zürich, Bertrand Picard und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich.

Null-Energie-Bilanz in der Wellness-Oase

Einer von vier Watt d’Or, die die Jury unter dem Präsidium von Ständerätin Pascale Bruderer dieses Jahr auszeichnet, geht an die dransfeldarchitekten ag, das Ermatinger Architekturbüro, das sich seit über 20 Jahren dem energieeffizienten Bauen verschrieben hat, sowie an die Empa, die als führende Institution der angewandten Forschung intensiv an Lösungen für die Energiezukunft arbeitet. Ausgezeichnet wird die Solare Fitness&Wellness-Unit. Diese zeigt auf, dass eine solare Null-Energie-Bilanz auch für die besonderen Ansprüche einer Wellness-Anlage umsetzbar ist, trotz der hohen Temperaturen, die Saunas erfordern.

Integriert ist die Nutzungseinheit in das Experimentalgebäude NEST, welches von der Jury auch als Ganzes gewürdigt wird. Die Lösung weist neben einer Reihe technologischer Innovationen auch aussergewöhnliche architektonische Qualitäten auf: Die drei Sauna-Einheiten haben die Form eines Ellipsoids und schweben gleichsam im Raum. Für das Ermatinger Architektenteam ist der Watt d’Or die fünfte Auszeichnung innert eines halben Jahres. (red)

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