Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Der Meister-Pokal ist endlich wieder am Bodensee: Die Kreuzlinger Wasserballer feiern ihren ersten Titel seit 2013

Am Donnerstag hatten sich die Wasserballer des Schwimmclubs Kreuzlingen in einem hart umkämpften Spiel in Lugano den Schweizer Meistertitel gesichert. Die Feier folgte am Freitagabend im «Hörnli».
Judith Schuck
Das Siegerteam samt Staff präsentiert den Pokal an der Meisterfeier im Freibad Hörnli. (Bild: Mario Gaccioli)

Das Siegerteam samt Staff präsentiert den Pokal an der Meisterfeier im Freibad Hörnli. (Bild: Mario Gaccioli)

Viele strahlende Gesichter gab es am Tag nach dem 12:10-Sieg, der den Pokal erstmals seit 2013 an den Bodensee brachte. Zu den Gratulanten zählten Nationalrat Christian Lohr sowie Vizestadtpräsident Ernst Zülle, welcher dem Team im Namen der Stadt Glückwünsche aussprach: Kreuzlingen sei stolz auf seine Wasserballer. Co-Captain Robin Pleyer war erleichtert, dass die Mannschaft den Luganesi den Titel bereits im vierten Spiel abluchsen konnte: «Es gelang uns, das Spiel über weite Strecken zu kontrollieren.» Die Titelverteidiger seien zunehmend aggressiver geworden. Allein drei Rote Karten gingen an die Tessiner, eine kassierte Pleyer selbst.

Sechs Mal Training in der Woche zahlt sich aus

Er ist zum zweiten Mal Meister, denn er spielte schon 2013 für den SCK. «Wir sind alle unglaublich glücklich, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat.» Trainer Benjamin Redder, der das Team seit drei Jahren anführt, fordert viel von den Jungs: «Ich bin überzeugt, dass viel Training wichtig ist.» Nun führte sein straffer Plan, sechs Mal die Woche Training, zum Erfolg.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.