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Dem Gemeindepräsidenten von Ermatingen ist der Kontakt zur Bevölkerung wichtig

Urs Tobler gab einen Rückblick auf seine ersten 100 Tage im Amt und sprach über die anstehenden Herausforderungen.
Margrith Pfister-Kübler
Urs Tobler während der Informationsveranstaltung für die Ermatinger Bevölkerung. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Urs Tobler während der Informationsveranstaltung für die Ermatinger Bevölkerung. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Urs Tobler empfing am Sonntagnachmittag die Bevölkerung der Gemeinde Ermatingen zu einer Informationsveranstaltung. Er drückte bei der Begrüssung seine Freude darüber aus, dass trotz schönstem Spätsommerwetter das Interesse so gross daran sei, zu hören, was er erlebt, welche Prioritäten er setzt und wie die anstehenden Herausforderungen aussehen.

Der Gemeindepräsident liess seine Zeit als Kandidat nochmals Revue passieren, erinnerte sich daran, wie er sich auf Hearings vorbereitet hat und sich in die Details hineingekniet hat. Mit viel Humor lotste er durch die Hürden bis zu Erwartungen, die nicht erfüllt werden konnten. «Als ich mich in Triboltingen bei den Leuten vorstellen wollte, dachte ich: ‹alle kommen›. Es kamen exakt sieben», sagte der Triboltinger lachend.

Der Wahlkampf war eine aufregende Zeit

Eingefahren sei Tobler das Wahlpodium mit TZ-Redaktor Urs Brüschweiler als Moderator. «Er hat pfiffige Fragen gestellt, da wurde ich schon nervös», erzählt der Gemeindepräsident. Vor allem am Wahlsonntag sei der Puls jedoch hochgegangen. «Es war unglaublich, in der Vierer-Kandidatur als Quereinsteiger klar gewählt zu werden.»

Tobler drückte seinen Stolz, sein Glück, seine Freude aber auch seinen Respekt gegenüber der neuen Verantwortung aus. «Es braucht einen gewissen Vorlauf», betonte er. Zur Weiterbildung habe er sich an der Führungsschule für öffentliche Verwaltung schon im Januar eingeschrieben. Bis Februar 2020 sei er jeden Monat zwei Tage in dieser Schule.

Gemeindepräsident will ein Einwohnerforum realisieren

Der Gemeindepräsident sprach von den Highlights, die er in den ersten 100 Tagen erleben durfte: Von Mitarbeitergesprächen bis zu öffentlichen Anlässe. Er stellte die Chargen des Gemeinderates vor und lobte deren Einsatz. Aktuelle Schwerpunkte sind das Budget, die Legislaturziele des Gemeinderates, die Ortsplanung, die Stedibaustelle und diverse Strassenprojekte.

«Ab 2020 werde ich jeweils am Samstagmorgen im Rathaus Sprechstunden abhalten», sagte Tobler. Ein Einwohnerforum will er realisieren. Wichtig ist Tobler der Kontakt zur Bevölkerung.

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