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Das Thema Verkehr mobilisiert im Kreuzlinger Bodan-Quartier

Der Quartierverein Bodan sprach mit zwei Stadträten über vieles, aber explizit nicht über den Boulevard.
Barbara Hettich
Stadtrat Ernst Zülle, Stadträtin Barbara Kern und Bodan-Quartierpräsident Bernard Roth. (Bild: Barbara Hettich)

Stadtrat Ernst Zülle, Stadträtin Barbara Kern und Bodan-Quartierpräsident Bernard Roth. (Bild: Barbara Hettich)

«Wir werden heute Abend den Boulevard grossräumig umfahren», sagte Bernard Roth. Der Präsident des Quartiervereins Bodan hatte die Stadträte Barbara Kern und Ernst Zülle eingeladen. Eines wollte Bernard Roth allerdings klarstellen: Der Quartierverein sei nicht in den Rekurs involviert, der betreffend Boulevard-Signalisation gegen den Stadtrat läuft.

Es gibt genügend andere Themen

Themen zu geplanten Verkehrsmassnahmen und Bauten im Stadtkern gab es dennoch genügend. Stadtrat Zülle konnte aus dem Vollen schöpfen. Er zeigte auf, wie der Verkehr zwischen Bärenplatz und Löwenplatz entflechtet werden kann, denn wenn das Stadthaus einmal stehe, werde man die Gestaltung der Strasse vom Löwenplatz bis zur Klosterkirche neu gestalten. Das Thema Boulevard konnte Ernst Zülle nicht ganz ausklammern. Damit dieser funktioniere, müsse man die Menschen in die Stadt bringen, erklärte er. Die untere Hauptstrasse habe seit der Schliessung des Hauptzolls ihren Zweck verloren, kaum jemand habe Lust, auf dieser geraden langen Strasse von Konstanz nach Kreuzlingen zu spazieren. Ein selbstfahrender Bus vom Schnetztor bis zum Helvetiaplatz soll schon bald eine neue Verbindung schaffen.

Nicht nur das: Ernst Zülle hat die Idee eines Fussgängerstegs vom Helvetiaplatz zur Seestrasse über die Geleise nicht aufgegeben. Der Gemeinderat habe zwar den Kredit für eine Machbarkeitsstudie aus dem Budget 2019 gestrichen, 2020 werde er den Planungskredit aber wieder einbringen. Weiter informierte Zülle, dass das Parkhaus beim Hafenbahnhof im Herbst 2019 zur Abstimmung komme und das neue Hallenbad ausvisiert sei, Einsprachen seien noch keine eingetroffen.

Der Seniorentreff ist gestartet

Stadträtin Kern stellte das neue städtische Alterskonzept vor. Erste Massnahmen seien umgesetzt: Der neue Seniorentreff hat sich den Namen «Leben und Gesellschaft in Kreuzlingen» gegeben und wird im Dezember seine erste Veranstaltung durchführen. Kreuzlingen sei in das «Schweizer Netzwerk altersfreundliche Städte» aufgenommen worden. Der Stadtrat werde demnächst den Grundsatzentscheid zum Thema Generationen-übergreifendes Wohnen an der Marktstrasse und Informationsdrehscheibe im Stadthaus fällen.

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