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Das neue Kreuzlinger Hallenbad wird sichtbar

Die Planungen für die Erweiterung des Thermalbades Egelsee gehen voran. Die Bauherrschaft macht nun eine erste öffentliche Planauflage. Schon bald stehen die Visiere.
Urs Brüschweiler
Mit der Visierung ab dem 30. Oktober wird auch die räumliche Dimension des Projekts, insbesondere des Eingangsbereichs, sichtbar. Wie in dieser Visualisierung soll es einst aussehen. (Bild: PD)

Mit der Visierung ab dem 30. Oktober wird auch die räumliche Dimension des Projekts, insbesondere des Eingangsbereichs, sichtbar. Wie in dieser Visualisierung soll es einst aussehen. (Bild: PD)

«Das Projekt ‹Erweiterung und Sanierung Familien- und Freizeitbad Egelsee› schreitet voran», schreiben die Schule und die Stadt Kreuzlingen in einer gemeinsamen Mitteilung. Sie bilden gemeinsam die Bauherrschaft für den Ausbau, der am 4. März 2018 von den Stimmberechtigten beider Körperschaften bewilligt worden war. Bereits am kommenden Freitag folge nun die zweistufige Ausschreibung mit Präqualifikation für die Fachplaner und Spezialisten im Internet, heisst es in der Mitteilung. Parallel dazu sei die Projektleitung unter dem Vorsitz von Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass dabei, die breit abgestützte Baukommission zu bestellen, damit diese planmässig erstmals im November 2018 tagen kann.

Bauherrenvertreter ist Felix Frey

Operativ unterstützt werde die Projektleitung durch Bauherrenvertreter Felix Frey von der Firma Brandenberger + Ruosch AG, Dietlikon. Er erarbeitet das Projekthandbuch. Der Stadtrat und die Schulbehörde werden dieses, und damit verbunden auch die Zusammensetzung der Baukommission, voraussichtlich im Oktober verabschieden. Fest stehe auch der Termin für die öffentliche Planauflage inklusive Visierung ab dem 30. Oktober bis und mit 19. November. Mit der Planauflage wird ein Vorentscheid betreffend der Dimensionierung und Platzierung des Neubaus auf rechtlicher Grundlage geschaffen, um Ende 2019 die eigentliche Baubewilligung einzuholen. Wie Dorena Raggenbass auf Anfrage erklärt, gehe es dabei darum abzuklären, ob das Projekt von seinen Ausmassen her bewilligungsfähig sei oder ob es eine Ausnahmebewilligung benötige. Der Knackpunkt sei die Frage, ob der Verbindungsbau und der Neubau als ein oder als zwei Baukörper gelten. Zudem seien zwei verschiedene Bauzonen betroffen. «Wir wollen hier auf der sicheren Seite sein», sagt Raggenbass. Das kantonale Departement für Bau und Umwelt werde diese Frage entscheiden.

Sanierung der Thermalwasserpumpe

Nach 25 Betriebsjahren sei im bestehenden Bad vor den Sommerferien die Thermalwasserpumpe, die das 28 Grad warme Wasser aus 300 Meter Tiefe ins Schwimmbecken pumpt, ausgestiegen, heisst es in der Mitteilung. Die neue Pumpe könne nun in der kommenden Woche beim Bohrloch auf der Festwiese montiert werden. So sei sichergestellt, dass die Badegäste im Oktober wieder im Thermalwasser schwimmen können. Aktuell werden die Becken des Bades mit normalem Leitungswasser gefüllt. Entsprechend seien die Heizkosten momentan deutlich höher, wie Raggenbass erklärt.

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