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Das neue Kreuzlinger Hallenbad ist einen Schritt weiter

Die öffentliche Planauflage des Projekts Erweiterung und Sanierung des Familien- und Freizeitbads Egelsee erfolgte ohne Einsprachen. Ende 2019 wird das eigentliche Baugesuch des Grossprojektes aufgelegt.
So stellen sich die Architekten das neue «Egelsee» von der Hauptstrasse her vor. (Bild: PD)

So stellen sich die Architekten das neue «Egelsee» von der Hauptstrasse her vor. (Bild: PD)

(red) Bis am 19. November fand die öffentliche Planauflage inklusive Visierung für die Erweiterung und Sanierung des Familien- und Freizeitbads Egelsee statt, gegen die keine Einsprachen eingegangen sind. Das teilt die Stadt Kreuzlingen mit. Über den definitiven Vorentscheid betreffend der Dimensionierung und Platzierung des Projekts befindet das kantonale Departement Bau und Umwelt (DBU), dessen Entscheid Ende Januar 2019 erwartet wird.

Fällt der Entscheid positiv aus, ist der Weg frei für das eigentliche Baugesuch, das Ende 2019 aufgelegt werden soll. Die Projektverantwortlichen, Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass und Michael Thurau, Vizepräsident der Sekundarschule Kreuzlingen, freuen sich über diesen wegweisenden Meilenstein.

Zentrale Abläufe sind nun geregelt

Im Vorfeld der öffentlichen Planauflage verabschiedeten der Stadtrat und die Sekundarschulbehörde das Projekthandbuch und die Projektorganisation, womit die zentralen Abläufe verbindlich geregelt sind. Nebst der Bauherrschaft und Projektsteuerung zählt auch die Baukommission zu den Projektbeteiligten. Als strategisch-operatives Entscheidungsorgan trägt sie die Gesamtverantwortung für die Realisierung, indem sie Anträge der Projektsteuerung für die Bauherrschaft, vertreten durch den Stadtrat und die Sekundarschulbehörde, genehmigt.

Planmässig und erstmals am 26. November tagte die 19-köpfige Baukommission mit Vertretern aus Schulen, Gewerbe, Sport, Gemeinderat und Regionalplanungsgruppe. Felix Frey, Bauherrenvertreter der Firma Brandenberger+Ruosch AG, setzte die Mitglieder über die Projektorganisation, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen der Gremien in Kenntnis.

Verträge mit Architekten und Bauherrenvertreter verabschiedet

Anschliessend informierte Architekt Diego Gähler über den aktuellen Stand. Sein Architekturbüro gewann 2016 mit dem Projekt Natare den Wettbewerb. Parallel dazu verabschiedeten der Stadtrat und die Sekundarschulbehörde die Verträge mit den Architekten und mit dem Bauherrenvertreter.

Mit dieser Grundlage kann das Projekt nun weiter bearbeitet werden. Mit der Freigabe des Vorprojekts, die voraussichtlich im Sommer 2019 erfolgt, wird ein weiterer Meilenstein gelegt.

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