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Das MoMö in Arbon erfüllt die Erwartungen

Seit der Eröffnung des Mosterei-Museums sind über hundert Tage vergangen. Die Familie Möhl ist mit den Besucherzahlen zufrieden und plant bereits weitere Attraktionen.
Lara Jörgl
Das Mosterei-Museum wurde im Oktober eröffnet. (Bild: Reto Martin)

Das Mosterei-Museum wurde im Oktober eröffnet. (Bild: Reto Martin)

Im Oktober hat das MoMö eröffnet. Das Museum der Mosterei Möhl, auch «Museum of Modern Öpfel» genannt, ist seit 104 Tagen geöffnet. Die Besucherzahlen entsprächen mit 8700 Eintritten exklusive Januar genau den Erwartungen. «Diese wurden punktgenau getroffen», sagt Franco Ruault, Pressesprecher der Mosterei Möhl.

Gute Besucherzahlen und viel Spannung

«Wir haben uns für das MoMö an unserer Erfahrung orientiert, die wir in unserer Familie seit mittlerweile fünf Generationen gesammelt haben. Wir haben den Saft im Blut», sagt Christoph Möhl, Leiter für Marketing und Produktentwicklung. «Wir freuen uns, dass die Menschen, auch weit über die Region hinaus, unsere Leidenschaft spüren, wenn sie ins MoMö kommen», sagt Christoph Möhl.

Ein Grossteil käme aus der Ostschweiz, wobei auch schon einige aus der Westschweiz zu Gast gewesen seien, erklärt Ruault.

«Der grösste Teil sind Privatpersonen, besonders Familien. Weiter empfangen wir Interessierte aus der Getränkebranche, Getränkehändler und Vereine. Die Besucher sind stets sehr neugierig auf unser Programm.»

Möhl ergänzt: «Ich selber staune immer wieder darüber, wie spannend und vielseitig die Welt des Apfels sein kann.» Auch der sogenannte «Saftladen», der Getränkeshop der Mosterei, würde zusammen mit der Bar des Museums gut laufen.

Im Frühling eröffnet der Obstgarten

Das Museum soll nicht nur als Eigenwerbung dienen, sondern vor allem zur Aufklärung der Leute beisteuern: «Wir möchten das Bewusstsein schärfen, besonders für regionales und nachhaltiges Wirtschaften und natürlich auch für die Herstellung regionaler Qualitätsprodukte.» Bei ihren Besuchern käme dies sehr gut an. «Grosses Interesse besteht auch an der Schweizer Mosterei- und Obstbaugeschichte, die man im MoMö spannend miterleben kann.»

Weiter verrät Möhl, dass es bald ein weiteres Highlight im MoMö geben wird: «Im Frühling diesen Jahres eröffnen wir unseren Obstgarten als Genuss- und Erlebnisort mit zahlreichen Attraktionen.» Zum Beispiel gäbe es einen Wildbienen-Lehrpfad für Gross und Klein, um spielerisch mehr über die Tiere zu lernen. «Darüber hinaus wollen wir im MoMö künftig auch Kultur-Events veranstalten.»

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