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Daniela Di Nicola kandidiert wieder für den Stadtrat Amriswil

Am 10. Februar wählen die Stimmberechtigten den Stadtrat Amriswil für die neue Amtsperiode 2019–2023. Die «Thurgauer Zeitung» stellte den Kandidierenden Fragen. Heute antwortet Daniela Di Nicola (SVP/bisher).
Rita Kohn
Daniela Di Nicola (SVP) kandidiert für eine weitere Amtsperiode. (Bild: PD)

Daniela Di Nicola (SVP) kandidiert für eine weitere Amtsperiode. (Bild: PD)

Daniela Di Nicola, Sie kandideren nach eineinhalb Amtsperioden erneut für den Stadtrat von Amriswil. Warum?

Die Arbeit im Stadtrat bereitet mir grosse Freude, nach wie vor finde ich es sehr spannend und bereichernd, als Stadträtin in verschiedenen Gremien tätig zu sein. Zusätzlich bin ich am Puls der Bevölkerung und kann somit relativ schnell etwas in Bewegung bringen.

Welches ist Ihr grösster Pluspunkt, den Sie bei den Wahlen in die Waagschale werfen können?

Da ich in verschiedenen Bereichen tätig bin, kann ich auch so einiges an Erfahrung einbringen: Im Bereich Familie als Familienfrau, als Geschäftsfrau, Ersatzrichterin sowie Verwaltungsrat der Raiffeisenbank.

Wenn Sie gewählt werden, worauf müssen Sie verzichten, um das Amt ausüben zu können?

Ein solches Amt bringt natürlich auch so einige Verpflichtungen mit sich. Zum Beispiel verbringt man manch Abende in politischer Gesellschaft.

Wie dick ist Ihre Haut, wenn Sie in Ihrem Amt mit Kritik konfrontiert werden?

Ach, da bin ich der Meinung Kritik, kann mich nur weiterbringen und spornt mich persönlich an, es das nächste Mal besser zu machen.

Wie schätzen Sie Ihre Teamfähigkeit ein? Sind Sie eher eine Einzelkämpferin oder eine Teamplayerin?

Persönlich würde ich für mich selbst beanspruchen, dass ich teamfähig bin, denn eine Einzelkämpferin kommt aus meiner Sicht in der Politik nicht sehr weit.

In welchem Ressort würden Sie sich die nächste Amtsperiode am wohlsten fühlen?

Ressort Verkehr und Soziales, in den letzten sechs Jahren konnte ich mich sehr gut einarbeiten. Nach wie vor hat es grosse Herausforderungen in beiden Ressorts. Verschiedene spannende Projekte sind am Laufen, wie beispielsweise Projekt «iSatz», Integration erster Arbeitsmarkt, Veloroutennetz etc., all dies gilt es weiter zu entwickeln und zu optimieren.

Und welches Ressort liegt Ihnen am wenigsten?

Da muss ich ganz ehrlich sein, Kultur ist nicht mein Ding, dafür haben wir zum Glück eine tolle Vertretung im Stadtrat mit Madeleine Rickenbach.

Charakterisieren Sie bitte in wenigen Worten Amriswil.

Das Besondere an unserer kleinen Stadt ist, wer hier wohnt, merkt schnell, dass es hier an fast nichts fehlt, viele interessante Einkaufsmöglichkeiten, Naherholungsgebiet, Amriswil liegt mitten im Grün, hat Seeanstoss mit unserem Strandbad Uttwil, eine familienfreundliche Badi und mit dem Pentorama/Kulturforum auch so manch attraktive Unterhaltungen die wir direkt hier vor Ort geniessen können. Amriswil hat eine gute Grösse, somit ist auch der Überblick gewährt.

Kurzportrait

Daniela Di Nicola ist 49 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Söhnen und einer Tochter. Neben ihrer Aufgabe als Familienfrau stand sie ihrem Ehemann in der familieneigenen Metallbaufirma zur Seite. Seit Jahren übernimmt Daniela Di Nicola immer wieder nebenamtliche Tätigkeiten. Die SVP-Politikerin ist in Amriswil aufgewachsen und ist der Stadt sehr verbunden. In ihrer Freizeit spielt Daniela Di Nicola Tennis. (rk)

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