CoWorking in Weinfelden gibt sich neuen Namen und professionelle Strukturen

An der Vereinsversammlung wählten die Mitglieder Franz Zaugg zum neuen Präsidenten. Dank einer Werbeoffensive und baulichen Massenahmen will der Verein noch mehr Mitglieder gewinnen.

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Vizepräsident Christoph Lanter führt durch die Versammlung des Vereins CoWorking Weinfelden.

Vizepräsident Christoph Lanter führt durch die Versammlung des Vereins CoWorking Weinfelden.

Bild: PD

(red) «Das CoWorking hat ein intensives, abwechslungsreiches Vereinsjahr hinter sich», sagt Vizepräsident Christoph Lanter. Er präsentierte an der Jahresversammlung des Vereins eine durchaus positive Entwicklung. Der Mitgliederbestand wächst kontinuierlich, aktuell umfasst er 93 Einzelpersonen und Firmen aus der Region Weinfelden.

Franz Zaugg, neuer Präsident CoWorking Weinfelden.

Franz Zaugg, neuer Präsident CoWorking Weinfelden.

Bild: PD

Neu heisst das Gemeinschaftsbüro CoWorking Weinfelden, nicht mehr CoWorking Thurgau. Mit Präsident Valentin Stettler sowie Vizepräsident Christoph Lanter traten zwei Gründungsmitglieder aus dem Vorstand zurück. Neu ins Präsidium gewählt wurde an der Versammlung vom 26. August Franz Zaugg.

Separate Arbeitsplätze mit Privatsphäre

Dank Glaswänden ist nun ruhiges Arbeiten im Grossraumbüro möglich.

Dank Glaswänden ist nun ruhiges Arbeiten im Grossraumbüro möglich.

Bild: PD

Events und Kommunikationsmassnahmen steigerten die Bekanntheit des Büros. Gut besucht waren die über das Jahr verteilten morgendlichen Impuls-Referate. Etwa 35 Personen verfolgten jeweils die öffentlichen Vorträge von Experten aus verschiedenen Branchen.

Seit Anfang Jahr ist Christian Stahel Geschäftsführer, er sorgt für die professionelle Administration. Neu bietet CoWorking separate Arbeitsplätze und Büros an. Glaswände sorgen für Privatsphäre. (red)

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Sabrina Bächi