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Bürgler Stimmvolk ist sich einig

Am Dienstagabend hat die Schulgemeinde Bürglen ihre Versammlung abgehalten. Das Budget sowie alle Kreditanträge waren unbestritten.
Monika Wick
Schulpräsident Rolf Gmünder (rechts) überreicht Peter Koch ein Abschiedsgeschenk. (Bild: Monika Wick)

Schulpräsident Rolf Gmünder (rechts) überreicht Peter Koch ein Abschiedsgeschenk. (Bild: Monika Wick)

Über zu grossen Arbeitsaufwand können sich die beiden Stimmenzählerinnen Helen Meier und Therese Zobrist nicht beklagen. Zum einen folgten lediglich 44 der rund 2300 Stimmberechtigten der Einladung der Schule Bürglen zur Budgetversammlung in die Leimbacher Turnhalle, zum anderen herrscht bei sämtlichen Anträgen Einigkeit.

Im Mittelpunkt der Versammlung steht das von Christoph Bär, Ressort Finanzen, präsentierte Budget 2019. Es basiert auf einem gleichbleibenden Steuerfuss von 99 Prozent und sieht bei einem Aufwand von rund 8,79 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 8,63 Millionen Franken einen Verlust von rund 160000 Franken vor.

Investitionen für den Brandschutz

In Traktandum 7 erläutert Ressortleiter Liegenschaften Peter Koch die Investitionen, welche im kommenden Jahr getätigt werden müssen. Dazu gehört der Ersatz der Lehrer-Laptops an der Primarschule für 88000 Franken, 115000 Franken gehen an die Brandschutzmassnahmen im Schulhaus Leimbach und 65000 Franken kosten die Brandschutzmassnahmen, Fluchtwege und Beleuchtung in der Mehrzweckhalle Bürglen.

«Die Entscheidungskompetenz für diese Kredithöhen liegt bei der Schulbehörde», erklärt Peter Koch. Anders sieht es beim Kredit über 150000 Franken für die Beschattung des Glasbaus am Sekundarschulhaus aus. Er wird einstimmig bewilligt. «Es war der letzte Kreditantrag, den ich vorlegte», sagt Peter Koch. Aus beruflichen Gründen tritt per Ende Jahr nach neuneinhalbjähriger Tätigkeit aus der Behörde zurück. Koch sagt in seinen Abschiedsworten:

«In all den Jahren gab es nicht einen Kreditantrag, der abgelehnt wurde.»

«Wir entlassen ihn höchst ungern», fügt Schulpräsident Rolf Gmünder hinzu und überreicht Koch ein Geschenk.

Abschliessend gewährt Edith Schallenberg einen Einblick in die Schulsozialarbeit, die vor zweieinhalb Jahren eingeführt wurde. «Der Grossteil unserer Arbeit beinhaltet Beratungen von Schülern, Eltern und Lehrpersonen sowie Präventionen», sagt Schallenberg.

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