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Bürgler Stimmbürger schenken der Schulbehörde grosses Vertrauen

Nur gut ein Prozent aller Stimmberechtigten haben am Dienstagabend an der Schulversammlung teilgenommen. Einstimmig fällten die Anwesenden alle Entscheide im Sinne der Behörde. Die Finanzlage der Schule ist gut.
Mario Testa
Schulpräsident Rolf Gmünder führt durch die Versammlung in der Mehrzweckhalle Bürglen. (Bild: Mario Testa)

Schulpräsident Rolf Gmünder führt durch die Versammlung in der Mehrzweckhalle Bürglen. (Bild: Mario Testa)

2333 Stimmberechtigte hätten da sein können, 32 waren es. Die magere Beteiligung an der Schulversammlung vom Dienstagabend in der Mehrzweckhalle Bürglen deutet Sekundarschulleiter Philipp Frei, der als Gast an der Versammlung teilnimmt, als positives Zeichen.

«Je besser es läuft, desto weniger Leute kommen an die Versammlung. Man kann es als Vertrauensbeweis interpretieren»

sagt er. Die Anwesenden bestätigen Freis Vermutung. Die Abstimmungen zur Rechnung und zur Investitionsrechnung fällen sie einstimmig im Sinne der Schulbehörde. «Letztes Jahr konnten wir 600'000 Franken Schulden abbauen. Und das müssen wir auch in den kommenden Jahren», sagt Schulpräsident Rolf Gmünder.

«Wir rechnen in den kommenden Jahren auch mit steigenden Schülerzahlen und damit mehr Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich.»

Bei den Kosten pro Schüler liege Bürglen in allen Stufen von Kindergarten bis Sekundarschule im kantonalen Mittelfeld, sagt Gmünder.

Neue Bühne für die Mehrzweckhalle

Investitionen hat die Schule im vergangenen Jahr im Umfang von fast 400'000 Franken getätigt. Die Bühne der Mehrzweckhalle wurde komplett saniert und brandsicher gemacht. Dazu kamen neue Schliessanlagen im Schloss und am Schulhaus Leimbach, sowie ein Ersatz der Fernwärmeheizung in der Doppelturnhalle. Da 125'000 Franken aus dem Baufolgekosten-Fonds entnommen werden konnten, belaufen sich die Nettoinvestitionen exakt auf den budgetierten 270'000 Franken. (mte)

Eine halbe Million besser als budgetiert

Die Rechnung 2018 der Schule Bürglen schliesst mit einem Plus von 315000 Franken ab. Reduzierte Ausgaben (8,69 Millionen) und mehr Einnahmen (9,00 Millionen) führten zur Verbesserung von 475'000 Franken gegenüber dem Budget. Über Erwarten hoch waren besonders die Steuereinnahmen.

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