Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BÜRGLEN: Schulrechnung schliesst wider Erwarten im Plus

Nebst der Finanzen prägten am Mittwochabend fünf Ehrungen die Schulgemeindeversammlung.
Monika Wick
Die Jubilare Barbara Götz, Philipp Frei, Ruth Götsch, Corinne Widmer und Stefan Rimensberger. (Bild: Monika Wick)

Die Jubilare Barbara Götz, Philipp Frei, Ruth Götsch, Corinne Widmer und Stefan Rimensberger. (Bild: Monika Wick)

Drei Blumensträusse und zwei Holzkistchen mit je einer Flasche Wein wechselten am Mittwochabend in der Bürgler Mehrzweckhalle ihren Besitzer. Im Rahmen der Rechnungsversammlung ehrte Schulpräsident Rolf Gmünder fünf Personen für ihren langjährigen, unermüdlichen Einsatz.

Seit 15 Jahren amtet Phillipp Frei als Schulleiter. Gar 25 Jahre sorgt Hauswartin Ruth Götsch im Kindergarten für Sauberkeit und Ordnung. Fünf Jahre länger ist ihr Kollege Stefan Rimensberger dabei, der neben dem Schulhaus Zeltli auch die Sportanlagen betreut. «Für Stefan wird es das letzte Jubiläum sein. Er tritt bald in den Ruhestand», sagt Rolf Gmünder. Zu guter Letzt werden die Lehrerinnen Corinne Widmer (25 Jahre) und Barbara Götz (30 Jahre) für ihre langjährige Tätigkeit im Schuldienst geehrt.

Eigenkapital wächst auf fast vier Millionen Franken

Bevor die fünf Jubilare geehrt wurden, befassten sich die 34 anwesenden Stimmberechtigten in der Mehrzweckhalle mit der Abwicklung der Traktanden. Hauptpunkt war die von Christoph Bär präsentierte Rechnung 2017. Sie schliesst bei einem Aufwand von rund 9,1 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 9,2 Millionen Franken mit einem Gewinn von rund 100000 Franken. Die Stimmberechtigten hiessen die Rechnung einstimmig gut. Ebenso, dass der Gewinn dem Eigenkapital zugewiesen wird, das nun rund 3,8 Millionen Franken beträgt. «Ausserordentliche Erträge sind verantwortlich für das positive Resultat», sagt Christoph Bär. Budgetiert war noch ein Verlust von 282 000 Franken. Rolf Gmünder ruft in Erinnerung, dass der Rechnung 2017 noch ein Steuerfuss von 102 Prozent zugrunde liegt. «Ab jetzt basiert die Rechnung, so wie an der letzten Versammlung beschlossen, auf 99 Prozent», sagt er.

Peter Koch informiert über die Investitionen. Die für 220000 Franken budgetierte Informatikanlage der Sekundarschule wurde zum erwarteten Preis installiert. Gar 21000 Franken günstiger als vorangeschlagen war die Sanierung des Vorplatzes der Mehrzweckhalle. Sie kostete rund 59 000 Franken. Auch die Investitionen wurden geschlossen angenommen.

Monika Wick

weinfelden

@thurgauerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.