Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Auf dem Papier ein Plus von 13,9 Millionen Franken: Buchgewinne sollen die Rechnung der Stadt Arbon nicht verfälschen

Das Arboner Stadtparlament berät an seiner Sitzung von Dienstag die Bildung einer Ausgleichsreserve für Wertschwankungen von Aktien, die im Besitz der Stadt sind.
Markus Schoch
Die Stadt Arbon erachtet es nicht als sinnvoll, schwankende Buchgewinne in der Rechnung abzubilden (Bild: Raoul Waeber)

Die Stadt Arbon erachtet es nicht als sinnvoll, schwankende Buchgewinne in der Rechnung abzubilden (Bild: Raoul Waeber)

Die Aktien der Arbon Energie AG und der ABV Liegenschaften AG haben in den letzten beiden Jahren enorm an Wert gewonnen. Wären die Buchgewinne der beiden Betriebe in die ordentliche Erfolgsrechnung der Stadt als Aktionärin eingegangen, hätte diese im Jahr 2018 mit einem Plus von 13,9 Millionen Franken abgeschlossen.

Aus Sicht des Stadtrates macht es aber keinen Sinn, diese fiktiven und stark schwankenden Erträge im Jahresergebnis abzubilden. Er schlägt dem Parlament deshalb vor, eine «Reserve Ausgleich Wertschwankungen» zu bilden. Und er hat ein entsprechendes Reglement ausgearbeitet. Das Parlament berät an seiner nächsten Sitzung am kommenden Dienstag darüber.

Auslöser für die Vorlage ist die Rechnungsprüfungskommission, die im Rahmen der Schlussrevision 2018 festgestellt hatte, dass die Aktien der beiden Firmen nicht den neuen Marktverhältnissen angepasst worden waren.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.