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Bischofszeller wollen nicht zehn Jahre auf das nächste Stadtfest warten

Das Stadtfest, das vom 23. bis 25. August Tausende Besucher anlockte, könnte in Zukunft öfter stattfinden. Der Stadtrat Bischofszell stellt entsprechende Überlegungen an.
(red)
Tänzerinnen auf der Bühne in der Gerbergasse. (Bild: Andrea Stalder)

Tänzerinnen auf der Bühne in der Gerbergasse. (Bild: Andrea Stalder)

Am vergangenen Wochenende erlebte Bischofszell ein rundum gelungenes Stadtfest. Zwischen den beiden letzten Veranstaltungen lag ein ganzes Jahrzehnt.

Viele Einwohner wünschen sich aber kürzere Intervalle. Der Stadtrat wird die Veranstaltung deshalb gemeinsam mit den Organisatoren auswerten und Rückschlüsse ziehen.

Vereine spielen wichtige Rolle

In die Entscheidung, ob ein solcher Grossanlass künftig alle drei, vier, fünf oder wie bisher alle zehn Jahre stattfinden soll, müssen auch die Vereine miteinbezogen werden.

Heute möchte sich der Stadtrat im Namen der Bevölkerung bei allen Personen bedanken, die in irgendeiner Form an diesem Anlass mitgewirkt haben. Viele Vereine haben zum Gelingen einen wesentlichen Beitrag geleistet. Dank ihrer originellen Ideen hatte die Veranstaltung einen hohen Unterhaltungswert.

Erfolg hatte viele Väter

Ein besonderer Dank gebührt den Sponsoren, dem Bischofszeller Gewerbe, dem Partnerstädteverein, den beiden Jubilaren, der Pfadi Bischofberg (100 Jahre) und dem Skiclub (50 Jahre), den Anwohnern sowie dem Organisationskomitee.

Mit OK-Präsident Martin Herzog engagierten sich Franco Capelli, Michael Christen, Hansjörg Elser, Nadine Keller, Simon Keller, Hans Maag, Thomas Müller, Melanie Rietmann, Jorim Schäfer, Manuel Sutter und Thomas Sutter.

Der Stadtrat Bischofszell spricht allen ein dickes Lob aus. Ein weiteres Dankeschön richtet der Stadtrat an die Mitarbeiter der Technischen Gemeindebetriebe und der Bau­verwaltung mitsamt Werkhof, sowie an die Stadtpolizei und die Feuerwehr für die tatkräftige Unter­stützung, die in zuverlässiger und bewundernswerter Zusammenarbeit erfolgte.

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