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Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche findet zum 17. Mal statt

Am kommenden Samstag beginnt in der Bischofszeller Altstadt die Rosen- und Kulturwoche. Während neun Tagen wird das historische Stadtzentrum der Königin der Blumen und ihren zahlreichen Bewunderern gehören.
Georg Stelzner
OK-Präsident Bernhard Bischof im Barocken Rosengarten. (Bild: Andrea Stalder)

OK-Präsident Bernhard Bischof im Barocken Rosengarten. (Bild: Andrea Stalder)

Bernhard Bischofs Mobiltelefon klingelt in diesen Tagen im Halbstundentakt. Zu manchen Tageszeiten sogar noch öfter. Der OK-Präsident lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Mit der Gelassenheit eines erfahrenen Veranstalters beantwortet er alle Fragen, die wenige Tage vor Beginn der Rosen- und Kulturwoche an ihn gerichtet werden. «Zeit, um nervös zu sein, habe ich gar nicht», sagt Bischof. Er sei fokussiert und konzentriere sich darauf, auch die letzten Dinge auf Schiene zu bringen. Nervosität wäre dabei nur hinderlich.

Eröffnungstag

Eröffnet wird die Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche am Samstag, 23. Juni, um 10 Uhr im Rosengarten Harmonie bei der Johanneskirche. Die Feier wird von der Stadtmusik umrahmt. Das Eröffnungskonzert mit dem Chor der Nationen findet gleichentags in der Stiftskirche St. Pelagius statt und beginnt um 16 Uhr. (st)

Erfahrenes OK bereitet Veranstaltung vor

Bischof weiss, dass er nicht auf sich alleine gestellt ist. Er kann sich auf ein eingespieltes OK verlassen. Ausser ihm sind drei weitere Personen des zehnköpfigen Gremiums – Roland Münger, Peter Stäcker und Aurelio Wettstein – von Anfang an dabei. Wie in einem Fussballteam hätten alle eine klar definierte Aufgabe, sagt Bischof. Jeder würde gemäss seinen individuellen Fähigkeiten eingesetzt. So sei gewährleistet, dass der Anlass ein Erfolg wird. Mit der Verleihung des Kulturpreises würdigt der Rotary Club Oberthurgau am nächsten Sonntag dieses Engagement

Bei Rosenfreunden in aller Welt ein Begriff

Der Enthusiasmus, mit dem die OK-Mitglieder zu Werke gehen, hat die Rosen- und Kulturwoche zu einer der bekanntesten Thurgauer Veranstaltungen werden lassen – und das nicht nur in der Schweiz, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus. Die Website des Vereins wird laut Bischof heute von interessierten Personen in 40 Ländern angesehen. «Der Anlass ist heute etwa drei Mal so gross wie in den Anfangsjahren», stellt der OK-Präsident fest.

Der Anlass in Zahlen

61 Gestalter und damit fünf mehr als im Vorjahr zeigen heuer ihre Kreationen. Das ist Rekord. Das Kulturangebot hat sich seit der Premiere verdoppelt. Wer sich an Musik und Gesang erfreuen will, hat jetzt 20 Mal Gelegenheit dazu. Die Veranstalter erwarten vom 23. Juni bis 1. Juli 50000 Besucher aus dem In - und Ausland. (st)

Stark an Bedeutung und Umfang zugenommen habe nicht zuletzt das Kulturprogramm. «Zu Beginn mussten wir auftrittswillige Gruppen noch suchen, inzwischen bewerben sich diese bei uns», gibt Bischof zu bedenken. Das spezielle Ambiente spreche sich in der Branche herum. Man freue sich, hier ein Konzert geben zu können, wobei das OK aber darauf achte, dass auch einheimische Formationen zum Zug kommen. Der historische Stadtkern mit seiner malerischen Kulisse soll nach den Worten Bischofs weiterhin als alleiniger Schauplatz der Veranstaltung dienen.

Der Erfolg hängt auch vom Wetter ab

Im Wissen, alles Menschenmögliche für eine erfolgreiche Durchführung getan zu haben, interessiert Bischof kurz vor der Eröffnung vor allem die Wetterprognose. Sie verheisst für das kommende Wochenende Gutes. «Für Besucher und Pflanzen wäre es ideal, wenn die Temperatur während der Veranstaltung nicht über 26 Grad steigt, weil sonst die Gefahr eines Gewitters zunimmt», erklärt der OK-Präsident. Zwischendurch dürfe es aber auch mal ein wenig regnen.

Eintrittspreis

Um die grösste Rosenschau der Schweiz besuchen zu können, ist der Erwerb einer Plakette erforderlich. Sie kostet 10 Franken und sollte gut sichtbar an der Kleidung befestigt werden. Es handelt sich um einen persönlichen Obolus, der zum Eintritt an allen neun Tagen sowie zum Besuch sämtlicher Konzerte berechtigt. (st)

Ans Aufhören denkt Bischof nicht. Solange ihm die Aufgabe Spass mache und die Akzeptanz vorhanden sei, werde er sich weiter engagieren, sagt er. «Was gibt es Schöneres, als anderen Leuten eine Freude zu machen!» Eine solche bereiten ihm inzwischen auch zahlreiche Einwohner, die in ihren Gärten der Königin der Blumen viel Platz einräumen und so dazu beitragen, dass Bischofszell seinem Titel als «Rosenstadt im Thurgau» nicht nur an neun Tagen im Jahr gerecht wird. Am Gartenwettbewerb haben heuer 19 Rosenliebhaber teilgenommen – so viele wie noch nie.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.bischofszellerrosenwoche.ch zu finden.

Die Bilder von der Rosenwoche 2017:

Bild: Donato Caspari
Bild: Donato Caspari
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Bild: Donato Caspari
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Bild: Donato Caspari
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Bild: Donato Caspari
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Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche

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