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Bischofszeller packen ihre Fähigkeiten auf einen Tisch

Die Tischmesse erfreut sich auch bei ihrer zehnten Auflage grosser Beliebtheit. Sowohl Aussteller als auch das Publikum sind zufrieden.
Barbara Hettich
Dem Thema Gesundheit wird viel Gewicht geschenkt. (Bild: Barbara Hettich)

Dem Thema Gesundheit wird viel Gewicht geschenkt. (Bild: Barbara Hettich)

Es wird nie langweilig an der Tischmesse in Bischofszell. An der zehnten Ausgabe am Sonntag waren einmal mehr alle Tische in der Bitzihalle ausgebucht und die Aussteller hatten sich einiges einfallen lassen, um auf Resonanz zu stossen.

Gesundheitstipps gab es in Fülle, wer wollte, konnte sich den Nacken massieren lassen, die neusten Ernährungs- oder Kosmetiktipps abholen, etwas über bioenergetische Meditation erfahren und über das vielfältige Angebot der Bischofszeller Alterszentren staunen. «Ich bin überrascht, über die vielen Besucher», sagte Maya Schöb, Mitglied der Betriebskommission des Bürgerhofs, die gemeinsam mit Mathias Trempa vom Alterszentrum Sattelbogen Präsenz zeigte und auf die Dienstleistungen und Veranstaltungen in ihren Häusern hinwies.

Der Aufwand für einen Tag ist vertretbar

Ebenfalls gut vertreten waren die Handwerksbetriebe wie beispielsweise Bodenleger Philip Kaufmann aus Andwil. «Ich bin hier, weil es in Andwil keine solche Tischmesse gibt», der Aufwand für einen Tag mit begrenzter Ausstellungsfläche auf einen Tisch sei überschaubar, das Kosten-Nutzen-Verhältnis entsprechend positiv, erklärte er. So sehen es auch viele andere Aussteller – bei der Tischmesse gehe es nicht darum, etwas zu verkaufen, sondern erste Kundenkontakte zu knüpfen, ist man sich einig.

Auch für die Jüngeren gibt es viel zu entdecken. (Bild: Barbara Hettich)

Auch für die Jüngeren gibt es viel zu entdecken. (Bild: Barbara Hettich)

Roland Geiger von der Firma Computerfritz.ch und Lukas Zogg von der Dropa Drogerie haben zum zehnten Mal die Tischmesse organisiert. Mit Erfolg: Alle Tische waren ausgebucht und der Besucherandrang war grösser als im vergangenen Jahr, die Festwirtschaft im Foyer der Halle war gut besucht. «Wir hatten dieses Jahr aber auch wieder einen guten Mix», zeigten sie sich sehr zufrieden.

Es braucht auch die Aussteller aus der Region

Rund die Hälfte der Aussteller waren Dienstleister aus Bischofszell, der Rest komme aus der Region. «Nur mit Bischofszeller Betrieben könnten wir die Halle nicht füllen», erklären die Organisatoren, die auch für zusätzliche Sicherheit sorgten: Zwei Komiker waren als Wachmannschaft unterwegs und schauten dafür, dass weder Waffen, Sprengstoff noch Drogen über die Tische geschoben wurden.

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