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Bischofszell soll eine Stadt der 1000 Lichter werden

Der Pastoralraum Bischofsberg beteiligt sich an der Aktion «Eine Million Sterne». Am 15. Dezember werden vor der Stiftskirche St.Pelagius viele Lichter leuchten.
Werner Lenzin
Religionspädagogin Marija Kunac, Sekundarschüler Maverick Rüttimann und Mirjam Steinmann, Präses von Jungwacht und Blauring Bischofszell, freuen sich auf viele Teilnehmer. (Bild: Werner Lenzin)

Religionspädagogin Marija Kunac, Sekundarschüler Maverick Rüttimann und Mirjam Steinmann, Präses von Jungwacht und Blauring Bischofszell, freuen sich auf viele Teilnehmer. (Bild: Werner Lenzin)

«Ich kenne die Aktion von Caritas Schweiz aus meiner Tätigkeit in Luzern. An diesem Abend leuchtet die ganze Schweiz», sagt Religionspädagogin Marija Kunac.

Mit der Teilnahme an der Aktion «Eine Million Sterne» möchten die Verantwortlichen des Pastoralraums Bischofsberg mit drei weiteren Kirchgemeinden im Kanton Thurgau ein Zeichen setzen und die Verbundenheit aller Menschen dokumentieren.

Engagement für Schwache und Notleidende

Für Kunac ist jedes Licht, das leuchten wird, ein Bekenntnis für ein Bischofszell und eine Schweiz, die Schwache stützt und in Not Geratenen zur Seite steht. «Wir sammeln an diesem Abend für sozial schwache und im Thurgau lebende Kinder», erklärt die Religionspädagogin.

Für Kunac ist wichtig: "Es gilt, sich während der stressigen Adventszeit eine Auszeit zu gönnen und etwas Gutes zu tun." Jugendliche des Pastoralraums, die Lust und Zeit haben, sind eingeladen, bei den Vorbereitungen und beim Aufstellen der Lichter mitzuhelfen.

Eigenen Wunsch formulieren

Die Lichter werden am Samstag, 15. Dezember, zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr vor dem Haupteingang der Stiftskirche St. Pelagius brennen. Man kann kommen und gehen wie man will, und jeder legt nach eigenem Ermessen einen Spendenbeitrag in die Behälter.

Bei schlechter Witterung brennen die Lichter im Innenraum der Kirche. Während anderthalb Stunden ertönt in der Kirche das Taize-Gebet, und die Gesänge sorgen für eine meditative Stimmung. An einem Stand sind Punch und Guetzli erhältlich. Gross und Klein haben die Gelegenheit, einen Wunsch auf ein Band zu schreiben und dieses um eines der Lichter zu wickeln.

Solidarität soll mehr Gewicht bekommen

«Wir alle kennen die zunehmende Individualisierung der Gesellschaft und stellen fest, dass die Solidarität schwindet», stellt Kunac fest.

Darum ist es ihr ein Anliegen, mit dieser zum zweiten Mal in Bischofszell stattfindenden Aktion einen Rahmen für Jungwacht und Blauring sowie weitere Jugendliche zu schaffen. Ihr Aufruf zum Mitwirken richtet sich an alle, die sich für mehr Solidarität und Gemeinschaftssinn engagieren wollen.

Kunac hofft, mit vielen Leuten ein Zeichen für die Verbundenheit setzen zu können. «Ich freue mich auf viele Teilnehmer bei der Vorbereitung und während der Aktion», sagt die Religionspädagogin.

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