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Bischofszell nimmt an der Fête des Vignerons teil

Vertreter der Rosenstadt marschieren nächsten Montag am Thurgauer Kantonstag beim Festumzug in Vevey mit.
Georg Stelzner
Freuen sich auf den 5. August: Bernhard Bischof, Zunftmeister der Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft, Melanie Rietmann von der Stadt Bischofszell, Leiterin Tourismus, Kommunikation und Marketing, und Andrea Scherrer, Fachspezialistin Kommunikation und Marketingservice in der Bischofszell Nahrungsmittel AG. (Bild: Georg Stelzner)

Freuen sich auf den 5. August: Bernhard Bischof, Zunftmeister der Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft, Melanie Rietmann von der Stadt Bischofszell, Leiterin Tourismus, Kommunikation und Marketing, und Andrea Scherrer, Fachspezialistin Kommunikation und Marketingservice in der Bischofszell Nahrungsmittel AG. (Bild: Georg Stelzner)

Zu den touristischen Aushängeschildern des Kantons Thurgau gehört die Stadt Bischofszell. Diesem Umstand trägt auch jenes OK Rechnung, das den Thurgauer Auftritt an der Fête des Vignerons vorbereitet hat.

«Wir sind letzten November angefragt worden, ob sich Bischofszell am Festumzug beteiligen möchte, und haben gerne zugesagt», erklärt Melanie Rietmann von der Stadt Bischofszell, Leiterin Tourismus, Kommunikation und Marketing. Sie vermutet, dass diese Chance eine Folge der vielbeachteten Teilnahme Bischofszells am Olma-Umzug im Jahr 2017 ist.

Werbung vor grosser Kulisse

Der Aufwand für den pub­lizitätsträchtigen Auftritt am Genfersee hält sich laut Melanie Rietmann in Grenzen. Die Erklärung ist einfach: Bischofszell betritt mit der Teilnahme am Festumzug in Vevey kein Neuland, sondern profitiert von den an der Olma in St.Gallen gemachten Erfahrungen.

Zudem müssen wich­tige Protagonisten nicht mehr extra rekrutiert werden. Die Prinzessinnen stehen seit der diesjährigen Rosen- und Kulturwoche ebenso schon bereit wie die Nachtwächter und Türmer, deren Zunftmeister, Bernhard Bischof, mit einem nachhaltigen Werbeeffekt rechnet: «Unsere Stadt ist ein Juwel und verdient es, bei diesem einzigartigen Anlass in dieser Form vorgestellt zu werden.»

Zwei Seiten einer Stadt

Der Thurgau hat am 5. August Gelegenheit, sich mit elf charakteristischen Sujets zu präsentieren. 300 Personen übernehmen diese ehrenvolle Aufgabe. Ein Sujet darf auch Bischofszell beisteuern, notabene als einzige Gemeinde des Kantons.

«Mit diesem Auftritt möchten wir die für Bischofszell typische Verbindung von Tradition und Modernität zum Ausdruck bringen», sagt Melanie Rietmann. Man wolle einerseits auf die barocke Altstadt, das Brauchtum der Nachtwächterei und die prächtigen Rosengärten, andererseits auf die innovative Lebensmittelindustrie aufmerksam machen.

Chips für das Publikum

900 Leute aus dem Thurgau werden sich mit einem Sonderzug nach Vevey begeben, um ihren Kanton zu repräsentieren. «Das ist nicht selbstverständlich und verdient Anerkennung», betont Melanie Rietmann.

Die 17 Umzugsteilnehmer aus der Rosenstadt reisen nicht mit leeren Händen ins Waadtland. Während des Umzugs werden sie 3000 Säckli mit Chips, hergestellt von der Bischofszell Nahrungsmittel AG (Bina), verteilen. Eigens für diesen Zweck hat Melanie Rietmann eine stilvolle Etikette gestaltet. Auch in dieser Hinsicht will Bischofszell einen guten Eindruck hinterlassen.

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