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Der Erweiterungsbau des Amriswiler Stadthauses ist in wenigen Tagen bezugsbereit

Amriswils Stadtpräsident Gabriel Macedo freut sich auf den Bezug des neuen Stadthaustraktes. Nächste Woche ziehen die sozialen Dienste ein, die Woche darauf folgt die Bauverwaltung. Der Hausherr zeigt das neue Gebäude, das an der Stelle des alten Feuerwehrdepots errichtet wurde.

Manuel Nagel
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Gabriel Macedo steht vor dem Westeingang des Erweiterungsbaus, wo es künftig zum Empfang der Bauverwaltung geht.
Der Eingangsbereich im Erdgeschoss. Links geht's zum Treppenhaus hinauf zur Bauverwaltung, rechts sind die Büros der Sozialen Dienste. Diese Türe wird für Besucher geschlossen sein, die Sozialen Dienste haben einen separaten Eingang.
Gabriel Macedo im Treppenhaus in die zweite Etage unterwegs.
Der Stadtpräsident steht vor dem Empfang der Bauverwaltung.
So sieht es von der anderen Seite des Tresens aus.
In einem ehemaligen Raum der Bauverwaltung wird künftig das Stadtmodell ausgestellt werden. Hier bei dieser Türe verläuft die Grenze zwischen dem Alt- und dem Neubau.
Ein Büro der Bauverwaltung.
Ein Lichtschacht in der Mitte des Gebäudes bringt zusätzliches Tageslicht herein.
Auf der Südseite liegt der Eingang zu den Sozialen Diensten.
Natürlich wird nicht der Stadtpräsdent am Empfang stehen. Rechts sieht man die beiden Diskretkabinen.
Der Büroraum der Sozialen Dienste mit den beiden Diskretkabinen links und in der Mitte sowie dem Empfangsschalter rechts.
Die Einzelbüros der Sozialen Dienste.
Wegen der hohen Decke wirkt das Büro schmaler als es ist. Man musste diese Höhe einhalten, weil das durch den bestehenden Verbindungsbau zwischen Stadthaus und der Erweiterung vorgegeben war.
Ein Blick in die schlichten Gänge.
Gabriel Macedo schaut aus einem der Sitzungszimmer auf den Parkplatz hinter dem Stadthaus.
Ein Lichtschacht in der Mitte des Gebäudes aus anderer Perspektive.
Überall wird noch gewerkelt, gearbeitet und gebaut.
Die neuen Fensterläden können geschoben werden und sind den Läden des Stadthauses nachempfunden.
Im Dachgeschoss gibt es einen Raum, der nicht besetzt ist.
Hier könnten Apéros, Kunstausstellungen oder Infoveranstaltungen durchgeführt werden.
Das Treppenhaus mit Sichtbeton, Holz und Tageslicht wirkt ausgesprochen hell.
Geradeaus liegt auf der rechten Seite der Eingang zur Bauverwaltung.
Die Wandmalereien im ehemaligen Raum des Jugendtreffs sind geblieben und erinnern an frühere Zeiten.
Im Zwischenbau sind bald die Rettungsdienste untergebracht. Hier gibt es Büros sowie Aufenthalts- und Ruheräume für die Rettungssanitäter.