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Bignia Corradini stellt in der Arboner Galerie Bleisch aus.

Es ist nicht die
erste Ausstellung der Künstlerin bei diesem Galeristen. Damit wird ihre Entwicklung sichtbar gemacht.
Max Eichenberger
Bignia Corradi mit einem ihrer Werke. (Bild: Max Eichenberger)

Bignia Corradi mit einem ihrer Werke. (Bild: Max Eichenberger)


Grossformatige Leinwandbilder prägen die fünfte Einzelausstellung von Bignia Corradini in der Galerie Adrian Bleisch. Am Samstag ist an der Vernissage auch das neue Buch der Künstlerin vorgestellt worden.
Es ist unverkennbar: Adrian Bleisch hat seine «Lieblingskünstler», denen er in seiner schon lange dauernden Galeristentätigkeit immer mal wieder eine Ausstellungsplattform bietet. Zunächst im Bohlenständerhaus, dann im ZiK, seit 2017 nun im Schädler.

So macht er als Begleiter und Chronist Entwicklungen über eine längere Zeit hin und damit Schaffensperioden kenntlich. Zuweilen durchaus auch repetitiv.

Bereits die fünfte Einzelausstellung

Bignia Corradini ist eine der «Wiederkehrerinnen» mit Gastrecht in der Galerie von Adrian Bleisch. Mit der 68-jährigen Künstlerin hat der Galerist bereits die fünfte Einzelausstellung gestaltet. Mit einer stimmungsvollen Vernissage ist sie am Samstag eröffnet worden.

Corradinis Werk fasziniere ihn, sagte Adrian Bleisch, der teilzeitlich wieder in den Lehrerberuf zurückgekehrt ist: «Das ist Malerei pur – mit Power, Dampf und Engagement.» Oder, wie es die frühere Leiterin des Thurgauer Kunstmuseums in der Kartause Ittingen, Elisabeth Grossmann, an der Vernissage in ihrer Einführung formulierte: «Voller Kontraste und Gegensätze.»

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