Bald gibt es mehr Platz und eine neue Zufahrt bei der Landi Märstetten

Die Landi Mittelthurgau wertet den Standort Märstetten auf. Wichtig ist den Verantwortlichen eine bessere Trennung von Kundschaft und Anlieferungen zur Verbesserung der Sicherheit.

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Urs Koller, Hansruedi Häberli, Markus Lauchenauer, Thomas Wüthrich, Peter Brühlmann und Martin Koller beim Spatenstich.

Urs Koller, Hansruedi Häberli, Markus Lauchenauer, Thomas Wüthrich, Peter Brühlmann und Martin Koller beim Spatenstich.

(Bild: PD/Werner Lenzin)

(red) Dank der Synergie von Volg und Landi hätten sich die Umsätze sehr positiv entwickelt, sagt Geschäftsleitungsmitglied Peter Brühlmann. «Der Standort Märstetten hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem wichtigen Standort für diese beiden Bereiche Landwirtschaft und Gartenbau entwickelt», sagt er.

Nun wird der Standort ausgebaut. Gemäss VR-Präsident Markus Lauchenauer zeichnete sich die Erweiterung des Standorts Märstetten schon vor vier Jahren mit der Aufgabe des Standorts Sonterswil ab. «Vor zwei Jahren haben wir in den Standort Ermatingen investiert und die Vergrösserung des Standorts Märstetten für knapp über eine halbe Million Franken ist nun der zweite Schritt», sagt er.

Erweiterung auf der Südseite

Auf der Südseite des bestehenden Gebäudes entsteht in den kommenden Monaten ein Erweiterungsbau. Ein wichtiges Ziel der Erweiterung ist die klare Trennung zwischen dem Güterumschlagplatz und den Verkehrswegen für die Kundschaft. Wichtig dafür ist die neue Zufahrt über die Hubstrasse.

Nach der Fertigstellung im Herbst erfolgt der Güterumschlag auf dem neuen Umschlagplatz und der Staplerbetrieb nur noch auf in der Lagerhalle. «Der Vorplatz der Landi kann so für die Kundschaft freigehalten werden», sagt Architekt Urs Koller.

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