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Amriswil: Schwimmbad sucht den Superbademeister

Die neue Schwimmbadkommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Eine ihrer ersten Aufgaben ist die Suche nach einem Chefbademeister. Diese neue Stelle wird öffentlich ausgeschrieben.
Die Schwimmbadgenossenschaft soll in die Verwaltung der Stadt Amriswil überführt werden. (Archivbild: Donato Caspari)

Die Schwimmbadgenossenschaft soll in die Verwaltung der Stadt Amriswil überführt werden. (Archivbild: Donato Caspari)

Die Stadt Amriswil übernimmt die Aufgaben der Schwimmbad- und Minigolf-Genossenschaft per 1. Januar 2019. Bis dahin bleiben die bisherigen Kommissionen noch aktiv. Im Sinne einer reibungslosen Weiterführung hat aber auch die neue Schwimmbadkommission ihre Arbeit bereits aufgenommen. Im Juli ernannte der Stadtrat die Kommissionsmitglieder. Das Präsidium liegt sinnvollerweise beim Vorsteher des Ressorts Sport und Freizeit, also bei Stefan Koster.

Mit Richard Hungerbühler und Daniela Di Nicola nehmen zwei weitere Stadträte mit Bezug zur Badi Einsitz in der Schwimmbadkommission. Weiter mit von der Partie sind Andreas Aebischer von der Regio Energie Amriswil sowie Renate Koch als Vertreterin der Schulbehörde. Komplettiert wird die Kommission durch Kanzleimitarbeiterin Irene Furrer, die das Sekretariat führt, sowie durch die Chefbademeisterin beziehungsweise den Chefbademeister, der als beratende Stimme fungiert.

Gesteigertes Anforderungsprofil

Die letztgenannte Person ist noch nicht bestimmt, handelt es sich doch hierbei um eine neue Stelle mit gesteigertem Anforderungsprofil. «Beispielsweise fliesst hier ein Teil der operativen Aufgaben hinein, welche bisher die Betriebskommission der Genossenschaft leistete», erklärt Stefan Koster. Die neue Schwimmbad-Kommission hat deshalb entschieden, die Stelle öffentlich auszuschreiben. «Selbstverständlich kann sich auch jemand aus dem bisherigen Bademeisterteam dafür bewerben.»

Wie das Bademeisterteam künftig zusammengesetzt sein wird, soll sich in den nächsten Wochen und Monaten weisen. Klar ist die Absicht der Kommission, im Bereich der Gastronomie weiterhin mit Ursula Dünner und Christina Liberati zusammenzuarbeiten und am bewährten Kassenpersonal festzuhalten.

Besonderer Abend für Genossenschafter

Wie erwähnt übernimmt die Stadt die Führung per Januar. Die Auflösung der Genossenschaft und – damit verbunden – die Übernahme des Vermögens erfolgt in einem zweiten Schritt zu einem späteren Zeitpunkt. Der Abend am vergangenen Freitag war für die Genossenschafter trotzdem ein besonderer und nahm einen etwas grösseren Rahmen in Anspruch als üblich. Fleissig wurden Genossenschaftsanteilscheine übergeben.

Doch auch wenn die Sport- und Freizeitinfrastruktur in den Kilbwiesen bald unter neuer Führung steht: «Wir werden nicht alles umkrempeln – im Gegenteil. Wichtigstes Ziel ist, das Familienbad im heutigen Rahmen zu erhalten», sagt Stefan Koster.

Anwohner nach Bedarf einbeziehen

An der Gemeindeversammlung vom 25. Juni ertönte der Wunsch, man möge bei der Besetzung der neuen Kommission auch an die Anwohner der Badi denken, mit der Absicht, bei zu hoher Lärmbelastung, vor allem ausserhalb der gewöhnlichen Betriebszeiten, Gegensteuer geben zu können. Der Stadtrat ist der Ansicht, dass eine dauerhafte Mitarbeit eines Anwohners in der Kommission nicht erforderlich sei, da deren Hauptaufgabe sicher nicht in der Entwicklung von Abendaktivitäten bestehen werde. Als sinnvoll erachtet der Stadtrat hingegen, die Anwohner bei passender Gelegenheit zu einem Treffen einzuladen, damit Anliegen aus der Nachbarschaft der Badi aufgenommen werden können.

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