Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Kommentar

Macedos erstes Budget in Amriswil: Der neue Stadtpräsident tritt aus Martin Salvisbergs Schatten

Amriswils Stadtpräsident Gabriel Macedo präsentiert das erste Budget in seiner Amtszeit – und schlägt damit gleich einen Pflock ein.
Manuel Nagel
Manuel Nagel, Redaktor. (Bild: Donato Caspari)

Manuel Nagel, Redaktor. (Bild: Donato Caspari)

160 Tage ist Gabriel Macedo im Amt. In dieser Zeit muss ein neuer Stadtpräsident die ersten Pflöcke einschlagen oder mit Projekten vorausdenken. Auch wenn er kein Alleinherrscher, sondern in das Gremium des Stadtrates eingebunden ist.

Nun hat Macedo die erste Gelegenheit ergriffen und bei seinem ersten Budget einen solchen Pflock eingeschlagen. Er schärft damit sein Profil als Stadtpräsident in einer Stadt, in der es gut läuft und in der man eigentlich nicht viel ändern müsste – auch ein Verdienst seines Vorgängers Martin Salvisberg (SVP).

Macedo betont deshalb, unter Salvisberg sei die Praxis nicht schlecht gewesen. Eine Grätsche wäre auch unklug, denn die SVP ist nach wie vor mit Abstand stärkste politische Kraft in Amriswil. Doch gab es in der Vergangenheit gerade von Macedos Partei, der FDP, immer wieder Kritik an der zu vorsichtigen Budgetierung. Die FDP muss ihrem Stadtpräsidenten also auch den Rücken stärken, wenn die Rechnung schlechter ausfällt als gedacht.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.