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Arboner Saurer-Museum ist beliebt

Die Ausstellungen stossen in letzter Zeit auf ausserordentlich grosse Resonanz.
Eva Wenaweser
Ruedi Baer, Chef des Saurer-Museums, hat allen Grund zum Lachen. (Bild: Mareycke Frehner)

Ruedi Baer, Chef des Saurer-Museums, hat allen Grund zum Lachen. (Bild: Mareycke Frehner)

Noch nie gab es so viele Besuchergruppen auf Führungen wie im September 2019. Das verkündet Ruedi Baer, Chef des Saurer Museums, in seinem Eröffnungsbrief im Gazette-Magazin. Das sei ein tolles Gefühl, schliesslich war die Eröffnung bereits am 1. Mai 2010. Das ehemalige Lastwagenunternehmen stellt in Arbon Motoren und Nutzfahrzeuge aus. Zudem auch Web- und Stickmaschinen, die in Arbon über Generationen hinweg hergestellt wurden.

Alle Maschinen sind noch betriebsfähig und werden abwechselnd bei den Führungen während der Produktion gezeigt. Die Stoffe als Endprodukt können zusammen mit der Stickereiausstellung ebenfalls angeschaut werden.

Besonders Frauen sind fasziniert

Laut Baer fasziniert das vor allem die weiblichen Besucher. Das Saurer Museum hat rund 20 historische Fahrzeuge aller Kategorien ausgestellt. Von Lastwagen, Feuerwehr- und Postautos bis hin zu Militärfahrzeugen ist alles dabei. Dank der Schweizer Sendung «Donnschtigs-Jass» kämen auch viele Leute ins Museum, weil sie die Ausstellung im Fernsehen gesehen haben. Nicht umsonst nennt sich Arbon mittlerweile Kultur- und Museumsstadt. Neben dem Saurer Museum, gibt es auch noch das MoMö und das Historische Museum.

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