Arbon
Offene Gartentore in Arbon: Rund zwei Dutzend Gartenbesitzer machen Interessierten ihr Reich zugänglich

Bereits zum zweiten Mal hat die Aktion «Arbons güne Lunge» am Sonntag zum Tag der offenen Gärten eingeladen.

Max Eichenberger
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Einblick in den Familiengarten Fallentürli.

Einblick in den Familiengarten Fallentürli.

Bild: Max Eichenberger (Arbon, 6. Juni 20121)

Die seidenen orangen Blüten des orientalischen Mohns leuchten im Gegenlicht. Nebenan recken sich die kugeligen hellvioletten Blüten des Schnittlauchs in die Höhe. Ein Schmetterling tanzt über den grün durchwachsenen Beeten. Der Schrebergarten beim Fallentürli gibt ein farbenprächtiges Bild ab.

Auch anderswo, mitten in der Stadt, zeigt sich die Natur in üppiger Pracht. Beim Sonnenblumenhaus setzen gelbe Schwertlinien und das Weiss der Margeriten, begehrter Landeplatz für Bienen, den Kontrast zum Wiesengrün und zur hellblauen Fassade der Jugendstilvilla.

Gelbe Schwertlilien im Garten vor dem Sonnenblumenhaus.

Gelbe Schwertlilien im Garten vor dem Sonnenblumenhaus.

Max Eichenberger (Arbon, 6. Juni 2021)

Gegenüber zeigt Annette Beichl stolz ihren neuen alten Garten. Ein mystisches Bild gibt der Naturteich im grünen Refugium hinter dem Haus von Monica Leister und Bernhard Bertelmann ab. Zwischen Seerosenblättern spiegeln sich Sonne und Wolken – ein Paradies für Amphibien, und ein Ort der Ruhe, durchsetzt mit künstlerisch gestalteten Kugeln aus Eichenholz.

Ein Eldorado für Amphibien: Die Teichlandschaft an der Alemannenstrasse.

Ein Eldorado für Amphibien: Die Teichlandschaft an der Alemannenstrasse.

Bild: Max Eichenberger (Arbon, 6. Juni 2021)

Zum zweiten Mal hat die Aktion «Arbons güne Lunge» am Sonntag zum Tag der offenen Gärten eingeladen. Mitgemacht haben gegen zwei Dutzend Gartenbesitzer. Besuchern öffneten sie ihre Gartentore und ermöglichten ihnen nicht nur einen Einblick in die Vielfalt der Gartengestaltungen, sondern auch das Erleben dieser Naturräume.

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