Arbon macht die Bühne frei für das Grillentanz Festival

Am Samstag fand das Open Air mit gut 2500 Besuchern statt. Die Bands sorgten trotz des wechselhaften Wetters für unbeschwerte Stimmung.

Pascal Moser
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Roast Apple sorgten schon früh für Stimmung am Grillentanz Festival. (Bild: Donato Caspari)

Roast Apple sorgten schon früh für Stimmung am Grillentanz Festival. (Bild: Donato Caspari)

Feiern geht auch ohne Sonne. Das Wetter lud in diesem Jahr zwar nicht zum Grillieren ein, stand einer einladenden Atmosphäre schliesslich aber nicht im Weg. Ab 17.00 Uhr begann das Bühnenprogramm des Grillentanz Festivals auf der Hauptbühne wo die Delirious Mob Crew bereits früh für eine angenehme Stimmung sorgte. In Feierlaune geriet man beim Regen, der anfangs noch herrschte jedoch nicht.

Beim Konzert von Roast Apple besserte sich das Wetter allerdings und die Besucher sammelten sich vermehrt vor der Bühne. Der bewölkte Himmel trübte dabei keinesfalls die festliche Stimmung.Die Kytes sorgten danach so richtig für Bewegung und lieferten eine exzellente Bühnenshow ab. Auch der Schweizer Popmusiker Crimer zog die Besucher mit seinem unverwechselbaren Sound in den Bann.

Nach Mitternacht lieferte Kid Simius dann den perfekten Abschluss. Eine gute Stunde vor Schluss sorgte er noch einmal für magische Momente für die das Grillentanz Festival so bekannt ist.

Gemütlicher Sound und Schutz vor Regen

Das Angebot des Open Airs wurde ergänzt durch die zahlreichen DJ’s auf der Zeltbühne. Dort konnten die Fans von Electromusik eine gemütliche und unbeschwerte Atmosphäre geniessen. Jung und Alt waren beim Festival dabei und es herrschte gleichzeitig ein sehr gemeinschaftliches Gefühl. Unter dem Zelt war man vor dem Regen geschützt und konnte deshalb schon von Beginn an unbeschwert mitstampfen. Fünf Live Acts sorgten dafür, dass den Besuchern, trotz der relativ niedrigen Temperaturen, nicht kalt wurde. Die Veranstalter sorgten mit verschiedenen Essensständen und Bars ausserdem für die Verpflegung auf dem Gelände.Für. Die Besucher waren mit dem Programm und dem Angebot der Veranstalter zufrieden. Nur freie Toiletten waren eine Rarität.

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