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Arbon: Die Badesaison war gut, aber mit einer Ausnahme nicht überragend

Der Sommer 2018 war einer der heissesten und trockensten seit Menschengedenken. Die Besucherzahlen der Badi und des Strandbades können nur teilweise mithalten. Dafür vermeldet der Campingplatz einen Rekord.
Markus Schoch
Die Bäume spiegeln sich im Spiegelglatten Wasser des Schwimmbades. (Bild: PD/Peter Gubser)

Die Bäume spiegeln sich im Spiegelglatten Wasser des Schwimmbades. (Bild: PD/Peter Gubser)


Peter Gubser geht es wie Fabrizio Hugentobler, dem Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport in Frauenfeld. «Ich bin erstaunt, dass die Besucherzahlen der Bäder nicht höher sind», sagt der Arboner Stadtrat.

Die Stadt spricht in einer Mitteilung zwar von einer erfolgreichen Saison und einer positiven Umsatzentwicklung. Doch so gut wie das Wetter diesen Sommer sind die Zahlen nicht ganz.

Bloss das viertbeste Ergebnis seit 2008

Das Schwimmbad zählte zwischen dem 28. April und dem 16. September gut 104000 Gäste – 17000 Personen mehr als im Vorjahr. Es ist aber bloss der vierthöchste Wert in den letzten zehn Jahren. Der Umsatz aus verkauften Eintritten und Abonnementen beträgt gemäss Mitteilung der Stadt rund 450000 Franken und liegt somit 40000 Franken über Budget.

Rund 25000 Besucher fanden 2018 den Weg ins Strandbad - ein Plus von 3000 gegenüber dem Vorjahr. Ein langjähriger Vergleich ist nicht möglich. Bis 2011 musste in der Anlage im Buchhorn während der Vor- und Nachsaison kein Eintritt gelöst worden. Nimmt man die letzten sieben Jahre als Referenz, war nur 2015 ähnlich gut wie dieses Jahr. Der Umsatz im Strandbad liegt mit rund 140000 Franken über dem Budget, das mit 110000 Franken veranschlagt war.

PODhouses sind ein Erfolg

Rekordzahlen schreibt der Campingplatz. 19500 Personen übernachteten auf dem Gelände direkt am See - so viele wie noch nie. Entsprechend positiv entwickelte sich auch der Umsatz, der 40000 Franken höher liegt als budgetiert. Einen wichtigen Beitrag dazu leisteten die vier so genannten PODhouses, die seit 2017 als Übernachtungsgelegenheit zur Verfügung stehen. Gemäss Gubser betrugen die Einnahmen aus der Vermietung ungefähr 24000 Franken. «Es läuft sehr gut.» Und darum möchte die Stadt 2019 hin nochmals vier dieser Holz-Iglus anschaffen. Im Budget ist dafür ein Betrag von 60000 Franken eingestellt.

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