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Interview

Annette Fetscherin, neue «sportaktuell»-Moderatorin: «Ich bin überall daheim»

Ab Januar wird die Annette Fetscherin als Moderatorin bei der SRF-Sendung sportaktuell zu sehen sein. Für die Thurgauerin ist ihr Wohnort ein Kompromiss zwischen Arbeit und Heimat.
Dinah Hauser
Uster ZH - Annette Fetscherin, Aadorferin Sportmoderatorin beim SRF. Foto im Stadtpark Uster.

Uster ZH - Annette Fetscherin, Aadorferin Sportmoderatorin beim SRF. Foto im Stadtpark Uster.

Annette Fetscherin, wie bereiten Sie sich auf Ihre neue Aufgabe als «sportaktuell» -Moderatorin vor?

Die Sendung kann man eigentlich erst am Tag selber vorbereiten, da sie vom Tagesgeschehen abhängig ist. Im Vorfeld kann ich also nicht viel machen, ausser mich regelmässig über das aktuelle Sportgeschehen zu informieren. Das mache ich aber sowieso schon.

Wie kamen Sie eigentlich zum Sport?

Ich war schon als Kind am Sport interessiert. Turnen war bereits mein Lieblingsfach in der Schule. Auch heute treibe ich in meiner Freizeit viel Sport. Im Sommer spiele ich unter anderem Polo und im Winter, wenn die Saison zu Ende ist, gehe ich ausreiten. Sobald ich in die Pferdewelt eintauche, kann ich vom Alltag abschalten.

Und was ist Ihre Lieblingssportart?

Ich bin eigentlich überall daheim. Je mehr man über eine Sportart weiss und die Geschichten der Menschen kennt, desto interessanter wird sie. Früher fand ich vor allem Fussball und Eishockey sehr spannend. Seit der Anstellung beim SRF hat sich mein Spektrum erweitert. Dazu gehört der Skisport. Es gehören aber auch kleinere Sportarten, die oft nicht so sehr im Fokus der Medien stehen, wie zum Beispiel Fechten, Unihockey oder Rudern dazu.

Ihr Mann ist Geschäftsführer des Eishockeyclubs Arosa. Wie gestaltet sich das Zusammenleben?

Wir pendeln viel zwischen Uster und Arosa. Wenn ich frei habe, bin ich oft in den Bergen, was mir auch hilft, abzuschalten. Und ich gehe gerne, wenn immer ich kann, an die Spiele des EHC. Viele der Auswärtsspiele finden ja in der Umgebung Zürich/Ostschweiz statt, daher ist mein Mann auch oft im Unterland.

Wie ist Ihr Bezug zum Kanton Thurgau?

Mein Vater und meine Geschwister leben immer noch in Aadorf. Oft bin ich bei ihnen zu Besuch. Uster im Zürcher Oberland ist so ein Kompromiss: Ich bin näher an der Arbeit, aber auch nahe am Daheim.

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