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Andrea Müller-Richner kandidiert für den Gemeinderat Kradolf-Schönenberg

Als Vorstandsmitglied engagiert sich Andrea Müller-Richner im nationalen Floristikverband. Nun peilt sie einen Sitz in der Kradolf-Schönenberger Gemeindebehörde an.
Hannelore Bruderer
Andrea Müller-Richner (parteilos) kandidiert für den Gemeinderat Kradolf-Schönenberg. (Bild: Hannelore Bruderer)

Andrea Müller-Richner (parteilos) kandidiert für den Gemeinderat Kradolf-Schönenberg. (Bild: Hannelore Bruderer)

Als die Findungskommission vor vier Jahren Kandidaten für den Gemeinderat suchte, klopfte sie das erste Mal bei Andrea Müller-Richner an. Obwohl interessiert, winkte die Kradolferin ab.

Die heute 41-Jährige brachte damals Familie, ihren Beruf als Geschäftsführerin des Blumenlands Müller in Kradolf sowie Vereins- und Verbandstätigkeiten unter einen Hut. «Eine weitere Verpflichtung wäre einfach zu viel gewesen», sagt sie.

In der Gemeinde gut vernetzt

Im letzten Jahr gab Andrea Müller-Richner ihren Job als Geschäftsführerin zugunsten der Familie auf. Ihre Kandidatur habe sie wohl überlegt und mit der Familie abgesprochen, sagt Andrea Müller. «Jetzt kann ich mich voll in ein neues Amt einbringen und bin bereit für eine Kandidatur.»

Dass sie über Teamgeist verfügt und Arbeiten engagiert anpackt, hat Andrea Müller-Richner in der Vergangenheit oft bewiesen, unter anderem als OK-Mitglied der Gewerbeausstellung Gewea. Ihre gute Vernetzung in der Gemeinde zählt sie denn auch zu ihren Stärken.

Andrea Müller-Richner versteht sich aber auch als Brückenbauerin zwischen den Generationen. Als Familienfrau kennt sie die Bedürfnisse von Kindern und jungen Eltern; ihr Beruf brachte sie auch oft mit älteren Menschen zusammen.

Kompetenz in Bildungsfragen

Zunächst in der Sektion Ostschweiz, mittlerweile auf nationaler Ebene, fördert Andrea Müller-Richner die Aus- und Weiterbildung in ihrer Branche. «Bildung ist sicher etwas, wo ich mich auskenne. Grundsätzlich bin ich aber für alles offen. Ich denke, ich könnte mich in jedes Ressort einarbeiten», erklärt die Kandidatin.

Andrea Müller-Richner ist parteilos und verortet sich als dem Gewerbe nahestehend, am ehesten in der rechten Mitte des politischen Spektrums. Kradolf-Schönenberg sei eine gut organisierte Gemeinde, in der sie gerne lebe, sagt die Kradolferin. «Wir dürfen uns vor der Digitalisierung nicht verschliessen, sollten aber auch nicht vergessen, dass die direkte Kommunikation oft bessere Lösungen bringt.»

Zur Person

Andrea Müller-Richner kam am 20. März 1977 zur Welt. Die Kindheit verbrachte sie in Schweizersholz. Ihre berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zur Floristin. Es folgten eine Handelsschule, der Fachausweis Floristik sowie Weiterbildungen zur ÜK-Leiterin und Expertin bei Lehrabschlussprüfungen. Derzeit ist sie im Schweizerischen Floristikverband verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung. Andrea Müller-Richner ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Ihre Hobbys sind Skifahren, der Garten und Lesen. (hab)

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