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An der Wega sind Güggeli- und Partyhalle nun vereint

Hinter den Kulissen: Der allabendliche Umbau der Halle 7 klappt gut. Auch die neu erhobenen Eintrittspreise für die Partys schrecken die meist jungen Gäste nicht ab.
Mario Testa
Roland Bartholdi und Heinz Brauchli räumen die Festbankgarnituren weg. Im Hintergrund essen die Gäste immer noch ihre Güggeli. (Bild: Mario Testa)

Roland Bartholdi und Heinz Brauchli räumen die Festbankgarnituren weg. Im Hintergrund essen die Gäste immer noch ihre Güggeli. (Bild: Mario Testa)

Die Halle 7 an der Wega ist dieses Jahr doppelt besetzt. Tagsüber serviert der Feuerwehrverein Weinfelden seinen Gästen Güggeli, abends heizt das Team der 2B-Family mit Barbetrieb und Partymusik die Stimmung auf. Für die Güggelibeiz-Gäste bedeutet es, dass vor Beginn der abendlichen Party Bewegung in die Halle kommt und sie können nicht mehr ganz ungestört essen.

«Wir servieren bis eine Stunde vor dem Umbau. Dann haben die Leute genug Zeit, aufzuessen. Und wir beginnen derweil bereits mit dem Aufräumen der Tische»

sagt Roland Bartholdi. Er schnappt sich mit seinem Helferkollegen Heinz Brauchli jeden Tisch und Bank, der frei wird und räumt ihn weg.

Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli aus Mauren Berg. (Bild: Andrea Stalder)Die neue Apfelkönigin heisst Larissa Häberli aus Mauren Berg. (Bild: Andrea Stalder)
Larissa Häberli ist 20 Jahre alt. (Bild: Andrea Stalder)Larissa Häberli ist 20 Jahre alt. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
Die Wahl wurde von Reto Scherrer (ganz links) moderiert. (Bild: Andrea Stalder)Die Wahl wurde von Reto Scherrer (ganz links) moderiert. (Bild: Andrea Stalder)
Gewinnerin Larissa Häberli. (Bild:Andrea Stalder)Gewinnerin Larissa Häberli. (Bild:Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)(Bild: Andrea Stalder)
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Sechs Kandidatinnen stellten sich zur Wahl. (Bild: Andrea Stalder)Sechs Kandidatinnen stellten sich zur Wahl. (Bild: Andrea Stalder)
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Sichtlich erfreut über ihre Wahl: Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)Sichtlich erfreut über ihre Wahl: Larissa Häberli. (Bild: Andrea Stalder)
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Im Bauernzelt gibt es nun einen Streichelzoo. (Bild: Andrea Stalder)Im Bauernzelt gibt es nun einen Streichelzoo. (Bild: Andrea Stalder)
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Das KKE hat an einem Stand Gerätschaften, um die Arbeit des Katastrophenschutzes zu erklären. (Bild: Andrea Stalder)Das KKE hat an einem Stand Gerätschaften, um die Arbeit des Katastrophenschutzes zu erklären. (Bild: Andrea Stalder)
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Apfelkönigin Melanie Maurer verteilt am Stand der Thurgauer Zeitung frische Äpfel. Am Wega-Samstag wird ihre Nachfolgerin gewählt. (Bild: Andrea Stalder)Apfelkönigin Melanie Maurer verteilt am Stand der Thurgauer Zeitung frische Äpfel. Am Wega-Samstag wird ihre Nachfolgerin gewählt. (Bild: Andrea Stalder)
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Einige Besucher geniessen in der Dorfbeiz Haxen-Kasper eine feine Haxe. (Bild: Andrea Stalder)Einige Besucher geniessen in der Dorfbeiz Haxen-Kasper eine feine Haxe. (Bild: Andrea Stalder)
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Vor der Villa Optik gibt es Strassenkunst zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)Vor der Villa Optik gibt es Strassenkunst zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)
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Diepholzer-Gänse gibt es im Bauernhofzelt zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)Diepholzer-Gänse gibt es im Bauernhofzelt zu sehen. (Bild: Andrea Stalder)
Ein Muni zieht die Blicke mit seinem gewaltigen Erscheinungsbild auf sich. (Bild: Andrea Stalder)Ein Muni zieht die Blicke mit seinem gewaltigen Erscheinungsbild auf sich. (Bild: Andrea Stalder)
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Auch Degustieren ist an der Wega Pflichtprogramm. (Bild: Reto Martin)Auch Degustieren ist an der Wega Pflichtprogramm. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
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Regierungsrat Walter Schönholzer und Thomas Ahlburg, CEO der Stadler Rail Group, bei der Taufe des neuen Giruno-Zuges. Im Rahmen der Wega-Eröffnungsfeier wurde der Zug auf den Namen Thurgau getauft. (Bild: Reto Martin)Regierungsrat Walter Schönholzer und Thomas Ahlburg, CEO der Stadler Rail Group, bei der Taufe des neuen Giruno-Zuges. Im Rahmen der Wega-Eröffnungsfeier wurde der Zug auf den Namen Thurgau getauft. (Bild: Reto Martin)
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Der Weinfelder Reto Scherrer ist auch an der Wega und begeistert vom Angebot in der Gwerblerhalle 11. (Bild: Andrea Stalder)Der Weinfelder Reto Scherrer ist auch an der Wega und begeistert vom Angebot in der Gwerblerhalle 11. (Bild: Andrea Stalder)
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Die Füürwehrbeiz mit den Güggeli ist neu in der Halle 7 zu finden. Reto Scherrer gefällt das feine Angebot. (Bild: Andrea Stalder)Die Füürwehrbeiz mit den Güggeli ist neu in der Halle 7 zu finden. Reto Scherrer gefällt das feine Angebot. (Bild: Andrea Stalder)
Auch bei der Pfadi muss Scherrer vorbei. Schliesslich war er selbst mal Pfader in Weinfelden. (Bild: Andrea Stalder)Auch bei der Pfadi muss Scherrer vorbei. Schliesslich war er selbst mal Pfader in Weinfelden. (Bild: Andrea Stalder)
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Scherrer nimmt sich Zeit für seine Fans. (Bild: Andrea Stalder)Scherrer nimmt sich Zeit für seine Fans. (Bild: Andrea Stalder)
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Einen Wega-Batzen gibt es noch für Scherrers Kinder von seiner besten Freundin Miriam. (Bild: Andrea Stalder)Einen Wega-Batzen gibt es noch für Scherrers Kinder von seiner besten Freundin Miriam. (Bild: Andrea Stalder)
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WEGA 2019: Weinfelden im Ausnahmezustand +++ Wahl der Thurgauer Apfelkönigin

«Wir versuchen, die Gäste nicht zu stören, wenn sie noch am Essen sind. Bis jetzt klappt’s gut», sagt Festwirt Marcel Lehmann. «Die einen Leute haben schon nicht so Freude, aufzustehen. Aber wir kommunizieren den Umbau ja und es steht auch überall.» Für den Feuerwehrverein mit seinen täglich rund 60 Helfern sei der neue Standort auf alle Fälle sehr gut. «Es hat hier mehr Platz und die Akustik ist viel angenehmer als im alten Feuerwehrdepot.»

Eine Stunde Zeit für die Umstellung

Währenddessen geht der Abbau der Tische und Bänke zwischen den verbliebenen Gästen weiter. «Die probieren es schon gar nicht, uns wegzujagen», sagt ein Gast und lacht. «Die kennen uns ja alle.» Wenig später stehen er und seine Kollegen von selbst auf, verlassen den Tisch und begeben sich an die Bar. Um 21 Uhr am Freitagabend räumen Bartholdi und Brauchli den letzten Tisch weg – die Halle ist bereit für das Partyvolk. Das gefällt auch Michele Steppacher von den 2B-Family Events. Sie sagt:

«Die Umstellung klappt gut. Wir weisen ja auch überall darauf hin. Spätestens wenn die laute Musik losgeht, wollen die Leute auch nicht mehr sitzen»

Neu müssen die Partygänger Eintritt für die Halle 7 bezahlen, der Wega-Button alleine, wie in den vergangenen Jahren, reicht nicht mehr. 15 Franken kostet der Eintritt am Freitag und Samstag. «Die Leute akzeptieren es, dass nun der Eintritt kostet. Am einfachsten ist es mit den Gästen, die schon etwas intus haben, die zahlen anstandslos», sagt Fritz Brügger, der die Eintrittsbändel verkauft.

Eintrittspreise kommen nicht gut an

Auf der Bühne, noch vor fast leerer Halle, beginnt die Band Powerkryner zu spielen. Die wenigen Gäste, welche schon da sind, sind nicht erfreut darüber, dass sie neu Eintritt bezahlen müssen. «Ich komme eigentlich hier her, um mit den Leuten zu quatschen, da bräuchte es für mich keine laute Band», sagt Martin Gruber. «Der Eintritt ist deshalb eher unnötig.» Das findet auch Svenja Vogel.

«Ich komme aber trotzdem hierher, weil die Halle 7 einfach die Festmeile an der Wega ist. Dann zahlt man halt den Eintritt»

sagt sie. Und den beiden folgen viele andere auch in den darauf folgenden Stunden. Kurz vor Mitternacht ist die Halle voll und die Party brummt.

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