Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Amriswiler SVP greift mit vier Kandidaten an

Nebst den drei bisherigen Stadträten schickt die SVP-Ortspartei auch noch ihren Präsidenten ins Rennen um die acht Stadtratsplätze und versucht so, den Verlust des Stadtpräsidentenamts zu kompensieren.
Rita Kohn
Zu den bisherigen Stadträten Erwin Tanner, Daniela Di Nicola und Stefan Koster, die sich alle nochmals zur Wahl stellen, gesellt sich nun noch Felix Würth (2. v. r.) als neuer Kandidat für den Stadtrat. (Bild: Manuel Nagel)

Zu den bisherigen Stadträten Erwin Tanner, Daniela Di Nicola und Stefan Koster, die sich alle nochmals zur Wahl stellen, gesellt sich nun noch Felix Würth (2. v. r.) als neuer Kandidat für den Stadtrat. (Bild: Manuel Nagel)

Nach dem voraussichtlichen Verlust des Stadtpräsidiums gibt sich die SVP kämpferisch: Sie schickt vier Kandidaten ins Rennen um die acht Stadtrats-Sitze. Nebst den drei Bisherigen, Daniela Di Nicola, Stefan Koster und Erwin Tanner kandidiert auch Ortsparteipräsident Felix Würth für den Stadtrat.

Man wolle die bisherige Vertretung im Stadtrat sicherstellen, sagte Felix Würth. Seit 2003 ist die SVP im Stadtrat von Amriswil mit vier Mitgliedern vertreten, wovon einer jeweils der Stadtpräsident war. Es ist ein ehrgeiziges Ziel, das sich die SVP damit gesetzt hat. Durch den Rücktritt von André Schlatter (CVP) und Claudio Zaffonato (Grüne Partei) werden zwar zwei Sitze frei, doch haben beide Parteien bereits ihre Kandidierenden für den Stadtrat nominiert.

Der politische Frieden soll gewahrt bleiben

Vizepräsidentin Diana Gutjahr stellte die vier Kandidierenden den Mitgliedern vor, die zur Nominationsversammlung gekommen waren. Auf die Frage, was sie sich denn für Amriswil wünsche, sagte Daniela Di Nicola: «Ich wünsche mir, dass auch in der neuen Zusammensetzung der politische Frieden gelebt wird.»

Stefan Koster musste sich der Frage stellen, welche Zielsetzung er für die nächste Legislatur habe. Er sagte: «Ich möchte Amriswil begleiten und dem jungen Mann an der Spitze den Rücken stärken.» So, dass die Stadt erhalten könne, was sie ist. «Wir sind eine Vorzeigegemeinde.»

Erwin Tanner, dem die Frage gestellt wurde, was er verändern würde, wenn er denn am Zeiträdchen drehen könnte, sagte: «Was gewesen ist, ist gewesen. Wir müssen in die Zukunft blicken und aus den Fehlern lernen, die wir einst gemacht haben.»

Felix Würth schliesslich hatte ein Motto zu benennen. Zur Belustigung aller Anwesenden sagte er: «Felix, der Glückliche, und Würth, der führt.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.