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Am traditionellen Chnusperli-Essen des Fischereivereins Thur 1 herrschte Grossandrang

Die rund 25 Vereinsmitglieder kamen in der Festwirtschaft ordentlich ins Schwitzen. Die Felchen und Zander hatten sie allerdings nur zu einem kleinen Teil selber aus dem Wasser gezogen.
Erwin Schönenberger
Der Teller ist leer, der Mund ist rot: Gross und Klein genossen die frittierten Fische. (Bild: Erwin Schönenberger)

Der Teller ist leer, der Mund ist rot: Gross und Klein genossen die frittierten Fische. (Bild: Erwin Schönenberger)

Am Samstag blieben wohl viele Bischofszeller Küchen kalt. Grund dafür: Der Fischereiverein Thur 1 hatte zu seinem traditionellen Chnusperli-Essen an der Thur eingeladen. Und sie kamen in Scharen, alle, die diese Spezialität zu schätzen wissen. Kein Wunder, dass bald einmal alle Tische besetzt waren.

Klar, dass es nicht möglich war, die benötigte Menge an Fischen aus dem kurzen Thur-Abschnitt zwischen Kantonsgrenze und Zusammenfluss mit der Sitter zu fangen. Jährlich sind es nur einige Dutzend Fische, die die Mitglieder aus dem Wasser ziehen. Da mussten 145 Kilo Felchen und Zander von einem Fischer am Bodensee bestellt und geliefert werden.

Pflege und Hege sind den Fischern ein grosses Anliegen

Viele Familien folgten der Einladung des Fischervereins. (Bild: Erwin Schönenberger)

Viele Familien folgten der Einladung des Fischervereins. (Bild: Erwin Schönenberger)

Ganze Familien genossen den Aufenthalt in der grossen Wirtschaft und vor allem die ausgezeichneten Fisch-Chnusperli. Da kamen die rund 25 Vereinsmitglieder doch arg ins Schwitzen, um die vielen hungrigen Gäste zu bedienen. Sonst sind die Fischer ja eher für ihre ruhige Art bei ihrem Hobby bekannt, doch nun war Stress angesagt.

Den Fischern ist es ein grosses Anliegen, die inzwischen kleine Fischpopulation in der Thur zu erhalten und zu fördern. Hege und Pflege, dieser Grundsatz gilt nicht nur bei den Jägern, sondern auch bei den Fischern, denen eine intakte Natur am Herzen liegt.
Erwin Schönenberger

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