Am Samstag findet der Bischofszeller Fasnachtsumzug statt

Zum 36. Mal zeichnen die Situ-Narren für die Organisation des Umzugs verantwortlich. Es ist ihnen wieder gelungen, eine grosse Schar von Fasnächtlern für den Umzug zu mobilisieren.

(red)
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Der Fasnachtsumzug auf der Niederbürerstrasse.

Der Fasnachtsumzug auf der Niederbürerstrasse.

Bild: Reto Martin (9. März 2019)

Diverse Guggenmusiken und über 500 Teilnehmer werden am Samstag, 29. Februar, in der Rosenstadt erwartet. Das Spektakel beginnt um 14.45 Uhr auf der Niederbürerstrasse und endet kurz nach 16 Uhr mit einem Monsterkonzert auf dem Obertorplatz. Gespannt darf man sein, ob die stadtbekannten Bierbrauer am Umzug teilnehmen und damit ihre Wette gewinnen werden.

Plakette statt Eintrittsgeld

Nicht minder spannend ist die Frage, wer den «Bock des Jahres» erhalten wird. Diese Auszeichnung wird am Ende des Umzugs verliehen. Das Motto der Plakette nimmt Bezug auf das 20-Jahr-Jubiläum der Guggenmusik Näbelhusaren.

Die Situ-Narren hoffen, dass viele Zuschauer die Bemühungen um die Bischofszeller Fasnacht mit dem Kauf einer Plakette belohnen werden. Da auf ein Eintrittsgeld verzichtet wird, sind die Organisatoren auf einen guten Absatz ihrer Fasnachtszeitung und der Plakette angewiesen. Nach dem Umzug werden die Guggenmusiken im Obertor nochmals ihr Bestes geben. Dieser Ohrenschmaus sollte viele Zuschauer anlocken.

Kindermaskenball und Fasnachtsparty

Für den Nachwuchs findet im Anschluss an den Umzug in der Kornhalle der von der Seniorenabteilung des FC Bischofszell organisierte Kindermaskenball statt. Auch dieses Jahr warten wieder einige Überraschungen auf die Kleinsten.

Bischofszell wird am Wochenende zu einer kleinen, regionalen Fanachtshochburg. Nach dem Umzug und dem Kindermaskenball geht in der Kornhalle die heisse Fasnachtsparty des FC Bischofszell unter dem Motto «Büetzer» über die Bühne.

Am Freitag, 28. Februar, und Samstag, 29. Februar, findet die Beizenfasnacht mit Guggen und Schnitzelbänklern statt. Organisatorin ist die ehemalige Guggenmusik Popularis.