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83 Prozent sagt Ja: Die Kreuzlinger Katholiken genehmigen die Sanierung des Priesterhauses Bernrain

Die Stimmberechtigten der Katholischen Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen haben am Sonntag einen Rahmenkredit von 2,1 Mio. Franken für die Sanierung des Priesterhauses Bernrain. 454 Ja-Stimmen standen 95 Nein-Stimmen gegenüber. Kirchgemeindepräsident Beat Krähenmann zeigt sich sehr erfreut über das klare Resultat.
Pfarrer Josef Gander, Bewohner des Priesterhauses, und Kirchenpfleger Simon Tobler erklärten die Botschaft. (Urs Brüschweiler)

Pfarrer Josef Gander, Bewohner des Priesterhauses, und Kirchenpfleger Simon Tobler erklärten die Botschaft. (Urs Brüschweiler)

(red) Die Vorlage sieht eine Sanierung und einen moderaten Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Hauses mit Baujahr 1929 vor. Die Finanzierung erfolgt mehrheitlich über den Peter-Vetterli-Fonds.

Kirchgemeindepräsident Beat Krähenmann zeigt sich sehr erfreut: «Nach mehrjähriger Vorarbeit können wir nun das denkmalgeschützte Priesterhaus sanieren und erhalten für unsere Seelsorger eine zeitgemässe Unterkunft. Ich freue mich sehr über das Ergebnis, besonders weil es um ein Haus geht, das die meisten Stimmberechtigten nur vom Vorbeifahren kennen. Trotzdem erfüllt es aber für uns eine sehr wichtige Funktion.»

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